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Weihnachtslust 09
Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... Lecksklave." „Ja, gnädige Frau." „Aber sowas von. Gib dir Mühe, sonst fällt der erste Teil der Anrede weg." Sie griff hinter sich und zwirbelte seine Nippel kräftig. Tom stöhnte laut in ihre nasse Spalte und sein Schwanz richtete sich endgültig auf. Der Tag konnte lang werden. ≈≈≈≈≈≈≈≈ Wie lang, hatte er sich nicht vorstellen können. Den einen oder anderen Tag gemeinsam Enthaltsamkeit zu üben, war die eine Sache. Einen Nachmittag und einen Abend dauerhaft erregt gehalten zu werden, ohne abspritzen zu dürfen, eine ganz andere. Auch daheim hatte Liliane schon ausgiebige Teasing-Sessions mit ihm durchgezogen. Die waren aber immer auf die eine oder andere Stunde auf dem Bett begrenzt gewesen. Diese Gelegenheiten, bei denen er einfach nur dagelegen hatte, während sie ihn ohne Erlösung immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt gebracht hatte, bis er nur noch ein bettelndes, sich windendes Wesen gewesen war, hatte er immer sehr genossen. Der Neujahrstag war erheblich anspruchsvoller gewesen. Er war bereitwillig in seine untertänige Rolle geschlüpft und gefühlt hatte er seitdem die meiste Zeit mit dem Gesicht zwischen Lilianes Schenkeln und Arschbacken verbracht oder andere ihrer Körperteile mit der Zunge verwöhnt. Er war sich sicher, jeden Quadratmillimeter ihrer Haut mehrfach abgearbeitet zu haben. Währenddessen hatte seine Erektion eh kaum geschwächelt, einfach, weil ihr kurviger Leib ihn nun einmal so erregte. Auf eine schräge Art und Weise hatte ihm ihre ...
... klare Ansage, dass er erst wieder spritzen durfte, wenn er es ‚sich verdient' hatte, seine Gier nach einem Orgasmus noch bewusster gemacht und seine Geilheit eher gesteigert, als gebremst. Wenn sie einmal eine Pause von seinen Liebkosungen gebraucht hatte, hatte sie ihn mit sanfter Hand an Eiern und Schwanz nie ganz zur Ruhe kommen lassen. Selbst als sie sich angezogen hatten und kurz zum Abendessen in den Speisesaal gegangen waren, hatte sie dafür gesorgt, dass ihm die Hose zu eng geblieben war. Was überall anders zu sehr pikierten Blicken geführt hätte, war hier vollkommen normal, beziehungsweise akzeptiert. Mittlerweile war man wieder unter sich. Er wollte verdammt sein, wenn ihre fortwährenden neckenden Berührungen und spielerischen Drohungen vor aller Augen und Ohren, ihn nicht noch mehr in Fahrt gebracht hatten. Mulmig war ihm erst geworden, als Liliane zurück auf dem Zimmer mehrere stählerne Gebilde aus eine Schublade geholt und auf den Tisch gelegt hatte, die er nach einem kurzen Moment der Verwirrung als das erkannte hatte, was sie waren: unentrinnbare Schwanzkäfige, von einer schlichten gebogenen Stahlröhre bis zu bedrohlich aussehenden Monstrositäten, die innen mit Stacheln oder dünnen Röhren ausgestattet waren, die in die Harnröhre eingeführt wurden. Oder mit beidem. Obwohl es ihm bei der Vorstellung, dass sein Schwanz in einem solchen Foltergerät gefangen war, kalt den Rücken herunterlief, schien sein Schwengel dabei nur noch heftiger zu pochen. Als ...