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Weihnachtslust 09
Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... dazu, dass Tom die Situation im Griff hatte. Soviel zu dem vermissten Kitzel, der seinem Schwanz schon wieder erste Lebenszeichen entlockte. Allerdings wirkte Borgar ebenso überrumpelt, wie Tom sich fühlte, und er konnte es Liliane kaum übelnehmen. Sie hatte in ihrer Zeit auf der Burg bisher deutlich weniger andere Schwänze gehabt, als er Mösen und was war schon ein wenig Nachspiel. Als Liliane nach einer ewig erscheinenden Minute unter den gleichermaßen verblüfften Blicken beider Männer ihr Werk für vollendet erklärt und alles für: „Lecker", befunden hatte, stand sie auf und schlenderte auf Tom zu. „Sorry Süßer, aber deiner war in meinem Arsch. Möchtest du einen Kuss zum Trost?" Tom starrte auf Lilianes nass glänzende Lippen wie die Maus auf die Schlange und lehnte dankend ab. „Wenn du dir vorher die Zähne putzen würdest, gern." „Ooooch. Wer hat dir Kazumis Saft vom Schwanz geleckt und dann dein Sperma aus ihrer Möse geschlürft? Magst du dich gar nicht revanchieren? Es ist doch nicht einmal eine richtige Ladung, nur Spuren, mehr im Kopf, als auf der Zunge. Hm, du hast dir schon solche Mühe gegeben, aber zu einem ernsthaften Spermaschlucker fehlt noch eine Menge." Sie zwinkerte ihm zu, wirkte aber dennoch ein wenig enttäuscht. „Vielleicht will ich das ja gar nicht werden?" „Vielleicht?" Ihr Grinsen wurde breiter. „Da besteht also noch Hoffnung!" Was nicht mehr als Frage daherkam. „Wir haben ja noch ein paar Tage." Das mochte alles sein, wie es wollte. ...
... Tom war ja auch für fast alles gedanklich offen und sich nicht einmal sicher, ob er nicht doch Lust dabei empfinden könnte. Für ihren jetzigen Aufenthalt waren aber erst einmal genug Hürden überwunden oder besser gesagt niedergetrampelt worden und schon viel zu viele neue Erfahrungen auf ihn eingeprasselt. Zeit dafür, erst einmal klare Fronten zu schaffen und für möglichst viel Ruhe in seinem Hirn zu sorgen. „Was mich zu dem bringt, was ich noch mit dir besprechen wollte", sagte er, nahm ihre Hände und verband die Lederriemen hinter ihrem Rücken. Mit energischem Griff führte er Liliane zum nächstbesten Möbelstück, beugte sie darüber und schob ihr den Schwanz in die Möse. Der trotz aller Verwirrung voll einsatzbereit war. Liliane keuchte auf, als er tief in ihr still hielt und ihren Kopf in den Nacken zog. „Du erinnerst dich an unsere Abmachung mit dem Schwanzkäfig? Maximal fünf Tage?" „Klar und deutlich." Er konnte das Schmunzeln in ihrer Stimme hören. „Wir sind nur noch vier Tage hier, also erwarte ich im Gegenzug für den Rest dieser Zeit und das erste Wochenende daheim eine perfekte Sklavin, die jeden meiner Befehle ohne Zögern befolgt." Um die Diskussion abzukürzen, hieb er die Hand auf ihren Hintern und stieß einmal hart zu. „Verstanden?" Ein zähneknirschendes: „Ja", war ihre erste Reaktion. Wenige Schläge und Stöße später war ihre Antwort bereits klarer. „Ja! Nimm mich." „Wie war das?" „Ja, Meister. Gnädiger Herr? Oh, genau so." „Meister ist OK. Ein ...