1. Weihnachtslust 09


    Datum: 20.07.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... klingeln, auch als ihre immer obszöner werdenden Forderungen in ein gutturales Stöhnen übergingen, das im Rhythmus seiner Stöße von süßen spitzen Schreien unterbrochen wurde.
    
    Dann kam Kazumi und Tom hätte garantiert ebenfalls abgespritzt, wenn er nicht plötzlich so viel Energie dafür benötigt hätte, sich durch die enge Umklammerung ihrer Fotze arbeiten zu müssen, als die sich im Orgasmus um ihn verkrampfte. Er tat, was er konnte, fickte sie zentimeterweise durch ihren Höhepunkt und konnte erst zu längeren Stößen übergehen, als sich alles um ihn gemächlich wieder lockerte.
    
    Kazumis Orgasmusgesicht war jedenfalls ein Erlebnis und Tom ärgerte sich, dass er es beim ersten Mal nicht hatte sehen können. Dass er es noch öfter sehen wollte, stand allerdings fest. Langsam aber sicher wurde Kazumis Blick wieder klar und sie lächelte ganz anders als zuvor.
    
    „Du verdammter, heftiger Meisterficker!" Sie griff ihm ins Haar und zog ihn in einen langen, nassen Kuss. „Du kommst wirklich gern auf der anderen Seite der Lust siegreich hervor, was? Bist du nicht gekommen oder einfach so weiter hart?"
    
    „Ich bin nicht gekommen." Er lachte auf. „Da hätte sowieso nichts durch die Leitung gepasst. Alles abgeklemmt."
    
    „Dafür hast du aber tapfer weiter gefickt." Kazumi küsste ihn wieder und schien gar nicht genug bekommen zu können. „Himmel, das tat gut. Mach jetzt so weiter, wie du es magst. Hol dir deinen Spaß bei mir." Wieder schob sich ihre Zunge in seinen Mund und Tom kam sanft in ...
    ... Bewegung. „Ob du eine Minute brauchst oder dreißig ist mir egal. Ich will spüren, wie dein Schwanz in mir zuckt und mich flutet."
    
    „Gib mir noch einen Moment. Dann will ich dich von hinten."
    
    „Hmmmmm." Ihre Füße lagen zwar nicht mehr hinter ihrem Kopf, aber sie war immer noch extrem zusammengefaltet, was ihr aber nichts auszumachen schien. Ganz im Gegenteil brachte sie jetzt ihr Becken dabei so in Bewegung, dass ein Stellungswechsel fast überflüssig geworden wäre.
    
    Tom schwor sich, in Zukunft mehr Sport zu machen. Das schien in der Tat lohnenswert. Allerdings erst im nächsten Jahr. Jetzt zog er sich für den Moment zurück und genoss den Anblick, mit dem Kazumi quasi auf alle Viere floss und ihm ihren knackigen Po präsentierte. Ihre Rosette, die er vorhin noch geleckt hatte, schaute sehr verlockend aus. Die geschwollene, aufklaffende Möse darunter aber noch viel mehr. Fürs Erste. Er schob sich hinein, griff sich ihre langen Haare als Zügel und fühlte sich diesmal tatsächlich obenauf.
    
    Tom verlor jedes Gefühl für Zeit, war nur noch Schwanz und Augen. Für Minuten ergötzte er sich am Anblick von Kazumis Rückenmuskeln. So schlank und elegant trotz aller Kraft. Das Spiel ihrer Muskeln war so faszinierend, dass er ihr Haar losließ und mit den Händen jeden Strang erkundete, streichelte, sanft knetete, bis er zu der sanften Rundung ihre Hüften kam und sie fester packte.
    
    Sein Blick glitt zu Lilianes Hintern, der nach wie vor brav in Position war und sanft hin und her schwang. Wie ...
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