1. Traumjob mit Julia


    Datum: 29.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byxcellent_girl

    Eine Geschichte der anderen Art - aus Männersicht erzählt - aber bestimmt genauso für Frauen wie auch für Männer gedacht!
    
    Mein Name ist Alexander, ich bin Ende 40 und arbeite zurzeit im Bereich des Tourismus. Unsere recht kleine Firma wird von großen Hotels und Hotelketten engagiert, um die Qualität und Ausstattung des jeweiligen Sport- und Fitness-Angebotes im Hotel zu bewerten und Optimierungen zu erstellen.
    
    Unser Mitarbeiterstamm setzt sich aus etwa 12-15 Personen zusammen, die wechselnd in Zweierteams eingesetzt werden. Dabei ist Flexibilität gefragt, aber alle kommen eigentlich mit allen aus.
    
    Meinen letzten Auftrag habe ich mit Julia erledigt. Sie ist Anfang 30 und recht neu im Unternehmen, aber sehr engagiert. Und sehr hübsch. Nicht der Typ „aufgetakelt - übertrieben geschminkt - hübsch", sondern einfach natürlich hübsch. Sie ist vielleicht 1,70m groß, hat brünette, schulterlange Haare und eine gute Figur. Sie trägt moderne, schicke Kleidung, die hier und da auch mal ihren Körper betont - so dass man sehen kann, dass sie fit und durchtrainiert ist und neben einem guten Muskeltonus auch eine tolle Figur mit gewissen Rundungen hat - geschätzt dabei eine Oberweite von 75 B oder C. Sie hat ein gewinnendes Lächeln und „eine Klappe", also auch keine Hemmungen, jemandem die Meinung zu sagen, wenn sie nicht einverstanden ist.
    
    Das musste auch mein Kollege Christoph erleben. Der hatte sie vor einiger Zeit in einer größeren Nachbarstadt gesehen - privat mit ihrer ...
    ... Freundin - und hatte am nächsten Tag nichts Besseres zu tun, als im gesamten Kollegium zu verbreiten, dass Julia lesbisch ist. Was bei fast allen Kollegen auf ein müdes „A-ha" oder „Soll es geben" gestoßen ist. Auch die Tatsache, die er hinzufügte - „Die beiden haben sich sogar geküsst!", konnte nur wenige begeistern. Soll im 21. Jahrhundert ja mal vorkommen. Da er auch sonst eher der Dummschwätzer ist, meiden ihn die meisten - wenn man mit ihm den Job machen muss, hat man die berühmte Arschkarte gezogen.
    
    Julia jedenfalls hatte ihm nach dieser miesen Tour im Kollegium erzählt, was sie von ihm hält und ihn vor allen anderen vorgeführt - was ihr sehr viel Sympathie einbrachte, Christoph aber nur dazu brachte, danach noch mehr Unwesentliches über sie zu verbreiten.
    
    Kurz danach durfte ich mit Julia einen Auftrag erledigen. Ich verstehe mich gut mit ihr, aber nicht so gut, dass ich das Thema Christoph mit ihr angeschnitten hätte. Das geht mich ja auch nichts an. Dennoch erledigten wir teammäßig einen klasse Job, hatten schnell eine gute Arbeitsaufteilung und saßen abends in dem betreuten Hotel schick zusammen beim Abendessen im Restaurant. Julia hatte eine Bluse an und dazu eine fast schon extravagante, weite Hose, ich fand Jeans und Hemd bei mir angemessen. Wir redeten und lachten viel und es gab sicherlich einige Gäste, die gedacht hatten, dass wir ein Paar sind.
    
    Christophs peinliche Aktion hatte bei mir allerdings tatsächlich dazu geführt, dass ich mit ihr anders - ...
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