1. Wie das Leben so spielt- Neufassung 04


    Datum: 25.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMr_Empire

    ... will Stephanie wissen was Bernd ihr sagen will, denn nur so kann sie ihn eventuell davon abbringen bzw. versuchen abzuhalten.
    
    „Nun selbst ohne Erinnerungen daran, dass ich dich geliebt haben soll, kann ich nicht länger mit ansehen wie du durch meine Anwesenheit leidest"!
    
    Stephanie die sich mittlerweile neben Bernd gesetzt hatte springt auf, dreht sich blitzschnell zu ihm um und schreit ihn förmlich an: „DAS GLAUBE ICH JETZT NICHT WAS ICH DA HÖRE! SOLL ICH DAS SO VERSTEHEN DAS DU WIEDER EINFACH ABHAUEN WILLST"?
    
    Sie schreit so laut das Rita und Peter, die sich gerade in der Küche befinden, es mitbekommen und sofort zu den beiden ins Wohnzimmer stürmen. Bernd steht auf und will Stephanie an ihren Ellenbogen packen. In diesem Moment erreichen die beiden das Wohnzimmer. „Was ist denn hier bei euch los" fragt Peter.
    
    „Ich habe, nein wollte grade Steph. sagen das ich mich entschlossen habe mir eine eigene kleine Wohnung zu nehmen. Damit sie durch meine Anwesenheit nicht weiter so traurig bleibt! Leisten kann ich mir eine Wohnung ja, durch die Lebenslange Rentenzahlung meiner Firma"!
    
    „Das kommt überhaupt nicht in Frage. Mama sag dass wir das nicht zulassen" spricht Stephanie immer noch im lauterem Ton ihre Mutter an.
    
    „Ich finde wir sollten dies alle zusammen noch einmal in aller Ruhe bereden. Allerdings nicht jetzt. Im Moment bist gerade Du Stephanie emotional zu sehr aufgebracht" meint jedoch Rita zu ihrer Tochter.
    
    „Nein da gibt es nichts zu bereden. Ich habe ...
    ... dich schon einmal verloren Bernd und das werde ich nicht noch einmal freiwillig zulassen"!
    
    Bernd dreht sich um und geht zur Türe. Dort dreht er sich noch einmal um und sagt: „Entschuldige Steph. Aber meine Entscheidung ist gefallen"! Dann dreht er sich um und geht die Treppe hinauf und in sein Zimmer.
    
    Stephanie wirft sich auf die Couch und sagt mit tränenunterdrückter Stimme zu ihren Eltern: „Das kann er mir doch nicht antun. Gerade jetzt wo ich ihn noch mehr brauche wie vorher"!
    
    Rita geht zu ihrer Tochter und setzt sich auf die Kante neben Stephanie und streicht ihr sanft über den Rücken. „Gib Bernd ein zwei Tage Zeit und dann reden wir alle gemeinsam noch einmal darüber. Zudem will er dich ja nicht im Stich lassen, sondern nur etwas Abstand zwischen euch bringen"!
    
    „Aber ich liebe ihn doch und brauche Ihn doch Mama und zwar hier bei mir und nicht irgendwo in der Stadt"!
    
    „Ich weiß und er weiß es auch. Aber ich kann auch Bernd ein wenig verstehen. Denn es ist für Ihn garantiert auch nicht einfach zu sehen, wie sehr Du ihn liebst und Dir wünschst das es wie früher wird. Er dir das aber zumindest jetzt nicht oder noch nicht geben kann und er deshalb nicht mehr will das Du so traurig, wie es Bernd genannt hat, bleibst. Dass dies für Bernd auch nicht gerade prickelnd oder eventuell sogar belastend ist kann ich mir schon vorstellen Stephanie"!
    
    Soweit hatte Stephanie noch nie gedacht. Sicher ihr war klar das Bernd merkte das sie mehr wollte als das er quasi im Zimmer ...
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