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Weihnachten - 04. Advent
Datum: 18.09.2022, Kategorien: BDSM Autor: byPhlegeton
... vorgenommen, jeden einzelnen Orgasmus nachzuholen, der ihm in der Nach versagt geblieben war. Sie hätte sich nicht stoppen können, wenn sie es gewollt hätte. Ihre Finger bewegten sich wie von selbst, und ihr Körper schrie nach mehr. Sie konnte nicht mehr sagen, wie oft sie dabei kam. Ihr Körper schien sich auf ihren neu erwachten Appetit einzustellen, wie ein Muskel sich trainieren ließ. Wieder und wieder durchlief sie den gleichen Kreislauf aus Lust, Befriedigung und sofort neuer Lust. Es war mehr Qual als Segen. Irgendwann siegte ihre Erschöpfung. Christina hatte die ganze Nacht kein Auge zugemacht, und die fast endlose Abfolge neuer Höhepunkte hatte sie völlig ausgelaugt. Sie sank aufs Bett zurück, und der Raum schien sich um sie zusammen zu ziehen. Ihr Blickfeld schien zu schrumpfen schnell, dann wurde alles schwarz. Sie hätte später nicht mehr sagen können, ob sie ohnmächtig geworden oder einfach eingeschlafen war, aber irgendwann setzte die ruhige, tiefe Atmung echten Schlafes ein. Sie hatte es nicht mal mehr geschafft, das Ei aus sich heraus zu holen, und der kleine Vibrator summte vor sich hin. Christina lag in Tiefschlaf, aber die Tore zu ihrem Unterbewusstsein waren weit geöffnet und ihr Körper hörte zu, während der Vibrator zu ihm sprach. Als sie endlich aufwachte, war es früher Abend. Sie hatte Durst, aber das war es nicht, was sie geweckt hatte. Ihre Scham brannte, ein scharfes, wundes Ziehen. Und trotzdem war sie geil. Nicht auszuhalten geil. Sie ...
... legte sich eine Hand zwischen ihre Beine und zog sie mit schmerzverzerrtem Gesicht zurück. Ihre Schamlippen leuchteten in einem ärgerlichen, entzündeten Rot, und ihr ganzes Geschlecht pochte. Vermutlich hatte sie noch im Tiefschlaf immer weiter an sich rumgespielt. Das Bettzeug klebte an ihr, und das Zimmer roch nach Sex. Sie rappelte sich auf, trank ein Glas Wasser und stellte sich erschöpft unter die Dusche. Sogar das milde Duschgel brannte zwischen ihren Schenkeln. Den Vibrator zu entfernen war eine Qual. Als sie ihn endlich draußen hatte, lehnte sie sich gegen die Wand der Dusche und ließ das heiße Wasser über sich laufen. Allmählich fing sie sich, aber im gleichen Maß, in dem ihre Kraft zu ihr zurückkam, meldete sich auch ihre Libido zurück. Sie musste sich mit aller Gewalt beherrschen, sich nicht schon wieder anzufassen. Sie cremte sich vorsichtig ein, und fast unweigerlich streichelte sie ihre Scham. Der Schmerz war sofort wieder da. Sie war ganz einfach wund. Vermutlich konnte sie froh sein, sich keine Blase gerubbelt zu haben. Kein angenehmer Gedanke. Sie spülte den Vibrator ab und legte ihn in das Ladeschale. Vermutlich hätte sie ihn wegwerfen sollen, aber ihr fehlte die Kraft. Sie schmierte ein paar Brote und versuchte sich zu sammeln. Die Nacht in ihrem Bett war absoluter Wahnsinn gewesen. In mehr als einer Hinsicht. Sie hätte nicht einmal geträumt, zu einer derartigen Abfolge von Orgasmen fähig zu sein. Ihr letztes bisschen Selbstkontrolle hatte sich ...