1. Der Lehrkörper 04


    Datum: 01.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    Reine Fiktion - Namen, Orte, Personen, Handlung sind nicht real oder nachahmenswert
    
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    „Ich habe Scheiße gebaut und er hat mich in der Hand. Wenn ich nicht mache, was er sagt, wandere ich ziemlich lange ins Gefängnis. Das schaffe ich nicht, das weißt du ja", beichtete Christiane ihrer besten Freundin die Lage in der sie sich befand. Gabriele schaute betreten. „Und was will er von dir?" „Das hast du doch schon miterlebt. Du hast ja auch mitgemacht", warf ihr Christine vor. „Ich war hacke, strunzevoll", verteidigte sich Gabi hilflos. Die beiden saßen in der Küche und tranken Kaffee.
    
    „Ich habe kein Stück Unterwäsche mehr", jammerte Christiane und hob ihren Rock hoch. „Und schau dir die Länge des Rocks an. Es hat noch an den Seiten mit der Schere Schlitze geschnitten. Wenn ich gehe, sieht man seitlich fast meine Taille und meine Vulva. Und hier, schau dir das T-Shirt an. Wenn ich meine Arme auf dem Tisch abstütze sind meine Brüste von der Seite freigelegt." Gabi rutschte auf ihrem Stuhl herum. Es schien sie zu erregen. „Wie geht's dir damit?" fragte sie dümmlich. Christiane fixierte sie: „Probier's doch aus. Warte ich hole dir die passenden Klamotten."
    
    Sie ging in ihr Schlafzimmer und holte ein T-Shirt mit weitem Ausschnitt und einen besonders kurzen Rock und kehrte damit in Küche zurück. „Also, ich weiß ja nicht", zögerte Gabi. „Jetzt komm, Jonas ist schon gegangen. Wir sind hier allein." Gabi zog sich aus und zog den kurzen ...
    ... Rock ohne Unterhose an, dann streifte sie das T-Shirt über und bewegte sich ein wenig. „Du hast schöne Brüste, schwer und mit schönen Nippeln", säuselte Christiane und Gabi verschränkte reflexartig ihre Arme vor ihren Titten. Sie ging ein wenig auf und ab, im Flur am Spiegel vorbei und konnte den leichten Flaum ihrer Schambehaarung sehen.
    
    Es machte sie an, wenn sie leichten Wind an ihrem Schamlippen spürte, nicht nackt war, aber jeder konnte bei entsprechender Perspektive alles sehen, oder fast alles. Sie hob ihre Arme hoch und stellte sich seitlich vor den Spiegel. Sie schaute sich die Ansätze ihrer Brust durch den Ausschnitt an, beugte sich leicht vor und konnte dann ihre Titten im Profil vollständig sehen. Ihre Nippel waren hart und rieben sich am T-Shirtstoff, was sie noch mehr erregte.
    
    „Und?" fragte Christiane. „Willst du noch wissen ,wie es ist, alles zu machen, was dir jemand sagt?" Gabi ließ die Arme sinken. Sie nickte leicht. „Dann lass uns ausgehen", schlug Christiane vor. „Was? So?" entsetzte sich Gabi. Statt einer Antwort öffnete Christiane die Haustür, schnappte sich ihre Tasche und schob die verdatterte Gabi nach draußen. „Du brauchst nichts, ich zahle", meinte Christiane und sie fuhren mit einem Taxi in die Stadt.
    
    Der Fahrer war irritiert, als er die beiden Frauen auf der Rückbank einsteigen sah. Da er nicht sicher war, ob er gerade wirklich die Fotze der einen gesehen hatte, drehte er sich um, als er sie nach dem Fahrtziel fragte und schielte auf ihre ...
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