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Karina Teil 03 - Die Woche danach
Datum: 17.10.2022, Kategorien: Gruppensex Autor: byIgorNordwand
... Steffen aus. Er sollte dem Beispiel von Sonja folgen und sich, noch kurz in der Wanne erfrischen. Es war ein langer Tag und die Nacht wird sicher nicht kürzer. Naja und so frisch gebadet, macht es noch mehr Spaß. Das warme Wasser nimmt seinen Körper in sich auf, gemütlich lässt Steffen sich entspannt im Wasser treiben. Alles passt zu seiner inneren Aufregung. Obwohl er es nicht wie Sonja mag, sich Stundenlang in der Wanne zu rekeln, schließt er seine Augen und lässt alles einige Minuten auf sich wirken. Innerliche Entspannung macht sich in ihm breit. Die romantische Musik im Hintergrund und die noch brennenden Kerzen tragen ihren Anteil dazu bei, seine Stimmung nicht verschwinden zu lassen. Doch lange hält er es so nicht mehr aus. Er möchte zu seiner Sonja, er möchte sie spüren, mit ihr schlafen. Unwiderstehliches Verlangen übermannt ihn augenblicklich. Schnell beginnt er sich zu waschen und danach aus der Wanne zu steigen. Mit einem großen, weichen Handtuch rubbelt sich Steffen trocken. Als dabei sein Blick auf seine Zahnbürste fällt, empfindet er es, als Bedürfnis sich nochmal die Zähne zu putzen. Diese Minute muss sein. Zum Schluss wickelt er sich noch in ein trockenes, großes Handtuch, welches er sich vom Badtrockner stibitzt, ein. Anschließend schleicht er sich zum Schlafzimmer. Alles ist so ruhig. In der Stube ist der Kerzenschein erloschen, sowie auch die Musik. Nur noch aus dem Bad und aus dem Schlafzimmer dringen leise Töne an sein Ohr. Aus dem Schlafzimmer ...
... kommt Musik? Er glaubt sich verhört zu haben, aber nein das hat er nicht. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Er kann sich noch lebhaft an die Diskussionen erinnern, als er auch im Schlafzimmer Boxen ihrer zentralen Stereoanlage eingebaut hat. Solch eine Verschwendung hat Sonja getönt, die brauchen wir nie. Naja, das muss er zugeben, sie waren auch sehr selten an. Und jetzt steht er davor und drückt die Klinke nach unten. Nachdem Sonja das Bad verlassen hat, huscht die noch schnell in die Stube. Sie löscht die Kerzen und schnappt sich noch ihre beiden Gläser. Im Flur schaltet sie die Musik in der Stube aus und im Schlafzimmer an. Zum Schluss noch eine Flasche vom kalt gestellten Sekt aus dem Kühlschrank holen und dann ab damit ins Schlafzimmer. Aufgeregt schaltet sie das Licht an. Zuerst entsorgt sie die Gläser und den Sekt auf dem Nachtschränkchen neben dem Bett. Nun braucht sie nur noch die Kerzen anmachen, welche sie schon heute Nachmittag im ganzen Zimmer verteilt hat. Sie ist froh darüber, dass sie auch alles andere schon da fertig gemacht hat. Das Bett ist zu einer Liegewiese umfunktioniert worden. Den großen Spiegel in der Ecke hat sie mit einem roten Tüllstoff verhüllt. Auch über alles andere mögliche liegt dieser Hauch von Stoff. Kaum brennen die Kerzen, schaltet Sonja das Licht aus. Der Kerzenschein in Verbindung mit dem roten Stoff lassen den Raum, wie eine Lasterhöhle erstrahlen. Ja so sollte es aussehen. Sonja ist zufrieden mit ihrem Werk. Jetzt zieht sie sich ...