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Karina Teil 03 - Die Woche danach
Datum: 17.10.2022, Kategorien: Gruppensex Autor: byIgorNordwand
... Geschmack von Wildheit und Verlangen. Ihre Dessous brennen sich in seine Haut, als sie sich an ihn schmiegt. Langsam dreht sie ihn herum und stuppst ihn begehrlich aufs Bett. Jetzt liegt er vor ihr, wie eine fette Beute für eine Löwin, wie sie. Ja es ist ihr Fang und jetzt holt sie sich ihn. Hoch trohnt sie über ihm. Ihr Blick geht nach unten auf sein bestes Stück. Steif und fest hat er sich bis über Steffens Bauchnabel gelegt. Weiter verfolgt sie seinem Weg, welchen er weist. Am Gesicht von Steffen angekommen, treffen sich ihre Blicke. Das Begehren und die Lust kann man darin förmlich sehen. Es brennt sich ein in seine Züge. Fast Willenlos kann er sich nicht rühren. Sonja beugt sich nach vorne und stemmt ihre Arme neben seinem Gesicht in die Matratze. Weich knicken sie ein und wieder treffen sich ihre Lippen. Wild spielt sie mit seiner Zunge. Unter ihrem Negligé spürt sie zwei warme Hände den Weg auf ihren Rücken suchen. Herzlich wird sie auf Steffen gedrückt. Sein Körper liegt nun unter ihr. Haut an Haut kommt aufeinander zum liegen. Sonja beginnt in seinem Haaren zu wühlen. Alles scheint zu zerfließen, die Konturen, die Körper, sie fühlt seinen, als ob es ein Teil von ihr wäre. Sie spürt praktisch ihre eigenen Berührungen. So intensiv hatte sie es noch nie wahrgenommen. Jetzt möchte Sonja ihn in sich spüren, sein dickes Ding soll sie ausfüllen, so wie vorhin ihre Kehle. Es war von ihr nicht beabsichtigt gewesen. Es war eine Folge der Umstände. Sie konnte es nicht ...
... lassen an Steffens Poloch zu spielen, die Versuchung war zu groß. Und dann, dann war er drin, tief in ihrer Kehle. Es war ihr nicht unangenehm, doch auch nicht so prickelnd, dass es nach dauerhafter Wiederholung schreit. Wenn es noch einmal passiert, passiert es halt. Aber Steffen schien es sehr zu gefallen. Doch nun soll er in ihr, groß und stark sein, der Kleine. Sie stützt sich auf ihre Arme und drückt sich von Steffen ab. Widerwillig entlässt er sie aus seiner Umarmung. Ein letzter Kuss und dann steht Sonja wieder vor ihm. Erst mit dem einen und dann mit dem anderen Unterschenkel umstellt sie seinen Körper. Wie eine Amazone thront sie auf Knien hockend über ihm. Mit leichtem Po wackeln, massiert ihr Spitzenhöschen seinen fetten Prügel. Schwer hockt sie auf ihm. Beherzt greift sie zwischen ihre Schenkel und ergreift ihn. Nach Führung schreiend, zeigt sie ihm den Weg, den Weg zum Glück. Mit seiner Spitze schiebt sie ihr Höschen beiseite und dann dringt er in ihre feuchte Höhle vor. Tief spürt sie ihn in sich eindringen. Sanft und betont langsam beginnt Sonja auf Steffen zu reiten. Jedes Mal, wenn er wieder den tiefsten Punkt erreicht hat, durchflutet sie ein wohliger Schauer. Es macht ihr Spaß, ihn immer und immer wieder in sich vorstoßen zu fühlen. Mit der Zeit wird Sonja immer schneller. Steffen muss sie an ihrer Hüfte stützen, damit er nicht unverzeihlicherweise heraus gleitet. Noch ein zwei Stöße dann fühlt sie seinen Puls, dann fühlt sie, wie er sie voll pumpt. ...