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Karina Teil 03 - Die Woche danach
Datum: 17.10.2022, Kategorien: Gruppensex Autor: byIgorNordwand
... Begreifen, nein begreifen kann sie es nicht, noch nicht. Es bleibt ihr nichts anderes, als auf dieser Welle zu reiten und sich mitreißen zu lassen. Noch immer fühlt sie die Wärme der Sonne. In ihren Gedanken wird diese zu einer warmen Hand, die Hand von Sonja, die sie zärtlich streichelt. Es tut ihr gut, es tut ihrer Seele so gut. Fiktive Finger streifen über ihren Körper, sie berühren sie, sie massieren sie. Sie spürt ihre Erregung steigen. Mit den Gedanken an Sonja und Steffen beginnt sie sich ihre Brüste zu kneten. Eine Hand rutscht in ihren Schritt. Geilheit überkommt sie. Ja sie ist geil und erregt. Wie sehr wünscht sie sich, dass die beiden in diesem Augenblick da wären. Wäre es schön, jetzt, gerade jetzt Steffen in sich spüren und Sonjas Lippen auf ihren Brüste fühlen zu können. Sehnsucht nach beiden überkommt sie. Wie sehr vermisst sie doch beide! Ihr Körper lechzt nach Zärtlichkeiten. Wie sehr hofft sie doch darauf, dass sie es heute wieder spüren darf. Schon bald durchzuckt sie eine Welle der Erregung. Leicht und oberflächlich reißt es sie hinweg. Lange hält er nicht an, aber es reicht, um ihre innere Anspannung zu lindern. Mit einem erleichterten Lächeln um die Lippen verschwindet sie im Bad. Kurze Zeit später rinnt das Wasser der Dusche über ihren ausgehungerten Körper. Ja das tut gut. Am liebsten hätte Karina sich eine Wanne eingelassen, doch dafür fehlt es ihr an Zeit. Sie ist so aufgeregt, dass sie es gar nicht, wie sonst genießen kann. Der Duft ihres ...
... Duschbades strömt in ihre Nase, Sommerduft macht sich breit. Er passt wunderbar zu ihrer Stimmung. Mit einem großem Handtuch bekleidet, huscht sie schon bald wieder zurück in ihr Zimmer. Und da kommt das nächste noch ungelöste Problem auf sie zu. Was soll sie nur anziehen? Vor ihrem geöffneten Schrank stehend, schaut sie ungläubig hinein. Sie wollen heute zum Baggersee hinaus, also sollte es etwas luftiges sein und sexy. Sie will doch Eindruck schinden. Natürlich muss es heute auch ein Bikini sein und nicht, wie sonst üblich, einen Badeanzug. An der Stelle gibt es nicht viel zu entscheiden, sie hat leider nur einen einzigen. Bis heute mochte sie die nicht, wegen ihrer vermeintlich unvorteilhaften Figur. Deswegen hatte sie sich auf Badeanzüge gestürzt, in denen kann man sich mehr verstecken. Mit beiden Händen greift Karina nach ihrem Bikini und dem passenden Höschen. Dabei muss sie zwangsläufig ihr Handtuch loslassen. Leise raschelnd gleitet es zu Boden. Vollkommen nackt steht sie nun mit den beiden Stoffteilen in der Hand vor ihrem großen Spiegel, der in einer der Schranktüren eingelassen ist. Unwillkürlich wirft sie einen Blick hinein und auf sich und ihren Körper. Ihr gefällt, was sie da sieht. Zum ersten Mal gefällt sie sich. Diese Erkenntnis trifft sie, wie ein Faustschlag ins Gesicht. Nur kurz beginnt sie in sich hinein zu hören, ob sie sich das selber einbildet. Aber nein nichts negatives kann sie in sich finden. Sie ist rund herum zufrieden mit sich und der Welt. ...