1. Badespass


    Datum: 04.12.2022, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Anonym

    ... Anblick wuchs mein Riemen allmählich zu voller Größe und meinem Gegenüber gefiel das sichtlich. Ohne zu sprechen ermunterten wir uns nur durch näckische Gesten weiterzumachen und irgendwann kam es dann so weit, das sie von ihren Lustlippen abließ und auf einmal nach meinem Schwanz fasste. Sie begann langsam meine Eichel zu streicheln und ich genosse es ausgesprochen. Meine Finger tasteten sich an ihr Möschen und begannen vorsichtig ihre Lippen und auch ihre Klitoris zu streicheln. Dafür bekam ich ein strahlendes Lächeln geschenkt. Langsam wixte sie meinen Schwanz während ich ihre Möse verwöhnte. Auch als mein Mittelfinger langsam ihn ihr Lustloch vordrang machte sie nur frivole Gesten und liess mich weiter gewären. Ich spürte warme Feuchtigkeit und bei mir stieg die Geilheit auf. Auch einen zweiten Finger nahm sie dankbar auf und ihre Wichsbewegungen wurden ebenfalls immer heftiger. Ich zog meine Finger aus ihrer Lustgrotte und lecke sie ab, ein herrlicher Nektar. Sie rollte mit den Augen und rückte ein Stückchen näher zu mir. Sie hob ein Bein etwas an und führte meine Riemen an ihr Fötzchen heran. Mit der Eichel streichelte sie immer wieder über ihre Klit und führte es schliesslich an ihr, durch meine Finger schon etwas aufgedehnte Löchlein heran. Jetzt rückte auch ich ein wenig näher, und damit flutsche mein Schwanz ein Stück in sie hinein. Mhhhh, herrlich. Wir schoben uns noch näher aneinander und ich packte mit einer Hand ihre Pobacke um sie fester an mich heranzuziehen. ...
    ... Wir waren tief ineinander und es war unwahrscheinlich wie mein großer harter Schwanz fast ganz im Fötzchen dieser so zierlichen Geniesserin verschwand. Ich nahm jetzt die zweite Hand zu Hilfe und begann ihren kleinen Knackbusen zu kneten. Ihre Nippel waren fest und hart. Wir bewegten uns nur langsam und vorsichtig aber es war irrsinnig schön. Sie spielte mit den Muskeln ihrer Vagina richtiggehend mit meinem Schwanz. Wir lagen mitten auf der abendlichen Donauinsel und fickten zärtlich. Man könnte uns sehen und es war uns in diesem Moment egal. Wir genossen es nur und wurden langsam immer geiler. Und dann wollte sie noch mehr. Ohne mir ein Zeichen zu geben drückte sie mich zurück auf den Rücken und kam auf mich. Sie saß auf mir, meinen Schwanz nun bis zum Anschlag in ihrer Lustspalte, atmete tief und lächelte mich ganz süss an. Sie ritt nicht, sondern liess ihr Becken langsam kreisen. Ich zog sie etwas zu mir herunter und massierte ihre beide Brüste. Wir waren beide wahnsinnig erregt und als sich ihre Vaginamuskeln beim Höhepunkt rückartig zusammenzogen konnte ich mich auch nicht mehr viel länger zurückhalten und spritzte kurz später meinen Liebessaft tief in sie hinein. Ich zog sie zu mir herunter und wir kuschelten uns einige Zeit zärtlich aneinander. Als ich meinen Riemen danach aus ihrer Grotte herauszog, liefen auch unsere vermischten Säfte über unser Beine. Wir lächelten uns nur an und entspannten uns für ein paar Minuten. Dann gingen wir noch einmal baden, trockneten uns ...