1. Die Anzeige in der Studi-Zeitung


    Datum: 22.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySteffi25

    ... mal vor, du wärst in meiner Muschi so gekommen! Ich hoffe, du kommst schnell wieder in Form!"
    
    Ich kraulte ihm die Eier. Und in der Tat wurde er wenige Minuten später wieder hart. Aus meiner Tasche kramte ich ein Kondom hervor. Doch er nahm es mir weg. Er meinte, sein eigenes würde wie maßgeschneidert passen.
    
    "Sorry, da habe ich dich wohl mächtig unterschätzt!"
    
    Er öffnete die Packung und rollte es auf seinen Schwanz ab. Ich legte mich hin. Sein Herz raste. Er zögerte. Er legte sich auf mich und ich spürte, wie er ihn gegen meinen Scheideneingang drückte. Mit den Fingern half er nach. Ich griff ebenso zu meiner Muschi und massierte währenddessen meinen Kitzler. Er war in mir, allerdings fühlte ich nicht viel. Ich seufzte einmal auf.
    
    "Tiefer. yeah", stöhnte ich ihn zu.
    
    Er drückte sich mir mehr entgegen. Ich spürte ihn trotzdem kaum. Ich konzentrierte mich auf das, was ich spürte. Vor allem meinen Finger. Ich schloss meine Augen. Ich dachte an gar nichts. Ich stöhnte mit jeder Bewegung. Ich konzentrierte mich mehr auf seinen Atem und seine Bewegungen. Ich spürte, wie etwas in mir hin und hergeschoben wurde, aber das Gefühl war zu schwach. Es war nicht unangenehm. Es fühlte sich an, als würde mir ein Kerl seinen Daumen hineinbohren, nur dass die Zunge um meinen Kitzler fehlte.
    
    "Jahh. Du bist besser als mein Freund!"
    
    Ich spürte, wie ihn das anspornte. Er wurde schneller und atmete heftiger. Ich versuchte ebenso schneller zu atmen, was nicht so einfach ...
    ... ist, wenn der Körper gerade nicht das Verlangen hatte.
    
    "Uaaah, jah!", ermunterte ich ihn weiter zu.
    
    "Rör, uh", stöhnte er.
    
    Ich winkelte meine Beine an. So hatte er mehr Spielraum. Er bewegte sich
    
    Nach wenigen Bewegungen bäumte er sich auf und weniger wenige Sekunden später kam er. Ich rechnete schon fast damit. Ich drückte ihn weg, womit er aus mir heraus flutschte. Ich zog ihm das Kondom ab. Ich hielt es zum Licht und es sah gut gefüllt aus. Verglichen mit seinen ebenso nicht allzu großen Hoden schoss er eine ordentliche Menge ab.
    
    "Wow, das ist eine Menge Saft!", lobte ich ihn - und das ehrlich.
    
    Ich streichelte ihn ein wenig. Mit einer Hand griff ich zu seinen Eiern. Auch wenn sein Hodensack ebenso klein war, hatten die Eier normale Maße. Ich spielte ein wenig ihn ihnen. Er streichelte meine Brüste. Wir lagen da. Für mich war klar, dass es noch eine weitere Runde geben wird. Robert war das wohl noch nicht. Nach gefühlt zwei Minuten wollte er schon aufstehen, doch ich hielt ihn fest und kuschelte mich an ihn heran.
    
    "Dein Traum ist noch nicht vorbei!", neckte ich ihn.
    
    "Wie, noch mehr?"
    
    "Wenn ein Kerl nach einer Nummer schon das Weite sucht, war ich wohl nicht gut genug!"
    
    Robert rutschte näher an mich. "Hattest du das schon mal gehabt?", fragte er.
    
    "Ja, klar. Passiert. Aber häufig sind das Kerle, auf die ich dann auch keinen Bock für ne zweite Runde hatte! So diese Kings, die sich als was Besseres fühlen aber am Ende trotzdem nur einen Schwanz ...
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