1. Die Anzeige in der Studi-Zeitung


    Datum: 22.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySteffi25

    ... herauslugenden Schamlippen. Ich biss mir auf die Zunge. Ich stöhnte lauter auf. Ich stöhnte im Takt zu seiner Zunge. Mein Körper begann zu brodeln.
    
    "Nicht äh äh aufhören!", stöhnte ich ihm zu.
    
    Er machte weiter. Ich spürte, wie die Zunge gegen die Schließmuskeln drückte. Er ließ die Zunge auch kreisen. Zudem berührt sein Finger meine Klit. Ich hechelte auf. Er berührte sie wieder. Ich stöhnte erneut auf. Er berührt sie wieder. Und noch mal. Und noch mal.
    
    Ich kam. Mit einem lauten "Uaah"-Ton.
    
    Ich atmete heftig. Ich zog ihn zu mir heran. Ich nahm seine Hand und legte sie unterhalb meiner Brüste, dass er meinen Herzschlag spüren konnte. Für wenige Sekunden war ich nicht fähig zu reden. Ich zitterte.
    
    "Danke!", sagte ich zu ihm, als ich wieder zu mir kam. Ich küsste ihm - und spürte den Geschmack meiner Muschi.
    
    Robert ging ebenso zur Dusche und erfrischte sich. Dann lagen wir im Bett. Wir kuschelten aneinander. Wir sagten aber nichts. Wir genossen die Nacht. Wir schliefen ein.
    
    Am nächsten Morgen wachten wir auf. Robert wollte zwar am liebsten noch einmal.
    
    "Ich habe ne bessere Idee!"
    
    Ich legte mich anders herum ins Bett. Ich griff nach seinen Schwanz.
    
    "Worauf wartest du?"
    
    "Wie?"
    
    "Da unten ist meine Pussy!"
    
    Robert wandte sich ihr zu. Ich nahm seinen Penis in den Mund. Er berührte meinen Kitzler. Ich blies seinen Penis. Robert hörte auf. Ich zappelte mit meinen Beinen und Robert erwachte wieder. Robert stöhnte. Ich spürte seinen heißen Atem ...
    ... zwischen meinen Beinen. Der Atem wurde schneller. Wieder unterbrach er. Doch ich gewährte. Robert zitterte bereits. Ich griff mit der anderen Hand nach seinen Eiern und massierte. Robert konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er kam. Ich saugte weiter. Ich schüttelte mit den Beinen.
    
    Ich ließ seinen Penis los. Er war geschafft. Robert umklammerte mit seinen Mund meine komplette Scham. Die Zunge schoss wie eine kleine Peitsche über den Kitzler. Ich zitterte. Mit meinen Händen drückte ich ihn näher an mich heran. Ich griff seine unbeteiligte Hand und führte sie zu meinen Brüsten. Er knetete. Ich umkreiste meine Nippel. Seine Zunge umkreiste meinen Kitzler.
    
    Ich zuckte. Ich stöhnte auf. Ich wackelte. Ich kam! Mein Unterleib bebte!
    
    Wir lagen in der Position noch einige Minuten. Ich blickte auf sein kleines, unschuldig aussehendes Schwänzchen. Und Robert wohl auf meine rasierte Muschi.
    
    Robert stand vom Bett auf und zog sich Shorts an. Er lief zur Tür und öffnete sie. Er bückte sich und mit einem Tablett stand er in der Tür. Er legte sie aufs Bett.
    
    "Damit die tollste Nacht meines Lebens mit einem Frühstück abgerundet wird!"
    
    Ich war gerührt. Ich griff nach einem Croissant. Ich machte mir keine Sorgen, ob ich krümelte.
    
    "Und wird es ein weiteres Mal geben?" fragte er und schaute mich mit hoffnungsvollen Blick an.
    
    "Ich weiß nicht. Dazu braucht es immer zwei, die das wollen!"
    
    "Ich würde gerne die Nacht wiederholen!"
    
    "Wieso möchtest du sie wiederholen?"
    
    "Weil es ...
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