1. Meister - T - Yukata von Fee und Hilla


    Datum: 24.01.2023, Kategorien: Fetisch Gruppensex Lesben Sex Autor: Meister-T

    Meister – T –
    
    http://xhamster.com/users/meister-t
    
    - Fetisch und Voyeurismus als Kunstform und die Einblicke in das intime Tagebuch des Meisters – T
    
    Nur Freunde
    
    Yukata - æµ´è¡£ von "Fee (Mutter von Meisters Tochter) und Hilla (Meisters Frau)" -
    
    Yukata
    
    -
    
    æµ´è¡£
    
    - (
    
    夏の着物姿
    
    ) - Das Badgewand
    
    I
    
    n Japan scheint – die rote Sonne –
    
    Hillas Herz – sieht voller Wonne –
    
    Fee – mit Haar – so hell wie Schnee.
    
    I
    
    hre Brust ist rund –und nun zur Stund –
    
    du kannst es glauben –
    
    darf der Meister – feste „Saugen“!
    
    „
    
    F
    
    ee“ ist Mutter – und dieses „Futter“ –
    
    aus kleiner Brust – weckt süße Lust.
    
    Hilla liegt im Bette –
    
    und findest es – so „Schön und Nette“ –
    
    wenn der Meister tut fest saugen –
    
    diese Brust – vor ihren Augen.
    
    H
    
    illa meine – liebe „Stute“ –
    
    streichelt sanft – noch meine“ Rute“.
    
    Jetzt gedenkt sie noch zu küssen –
    
    zweite Brust – von „Fee“ zu müssen.
    
    A
    
    uch wie gerne - ich dies seh –
    
    Meisters Schwanz – sagt weiter – „Steh!“
    
    Eichel ist– so schön schon frei –
    
    Kugelrund – wird jetzt das Ei.
    
    Nur Freunde
    
    B
    
    eide Frauen – tun nun schauen –
    
    gerne ganz – auf Meisters Schwanz -
    
    in seinem Po – da steckt auch so –ein Ding –
    
    es schwillt an – des Meisters Ring –
    
    und es wird sehr enge –
    
    Gier die steigert – sich in Menge.
    
    H
    
    eute sollst du - nun es wissen –
    
    ein Meister tut – mit Ring gern - „pissen“!
    
    Das hebt die Rute –
    
    wenn Meister denkt – an „Stute“
    
    die als Frau – ist recht „ gierig“ –
    
    und auch „Sau“.
    
    H
    
    illa sagt – so - „Schön und Gute“ –
    
    gefällt es mir –
    
    „Bin Meisters Stute“!
    
    Saugen tut – sie nun die „Rute“ –
    
    tief im Munde – bläst sie - „Gute“.
    
    A
    
    uch Meisters „Fee“ –
    
    mit Haar – so hell wie Schnee –
    
    liebkosend Munde –
    
    saugt nun fest – schon fast - ne Stunde.
    
    „Ich soll kommen – und ihr schenken – meine Wonnen“!
    
    D
    
    er Meister spricht – mit festem Worte –
    
    ich will küssen – deinen Orte –
    
    zwischen Beinen –
    
    bist du als „Fee“ – tust Lustvoll – weinen.
    
    H
    
    illa lacht – und sehr bedacht –
    
    sind ihre Worte –
    
    ich soll lecken – ihren Orte –
    
    und anderswo –
    
    auch tief innen - noch den Po.
    
    D
    
    ie Zunge tanzt – so innig Reigen –
    
    Hilla will – es nun mir zeigen.
    
    sie küsst den Ring – beißt in das – „Ding“-
    
    tut noch - mich loben –
    
    Meisters Schwanz –
    
    schießt weiter ganz –
    
    hoch nach oben.
    
    Z
    
    u dritt im Bette –
    
    ist die Sache – immer „Nette“ –
    
    „Fee“ saugt ein – des Meisters Hoden –
    
    Hilla kniet – schon tief am Boden –
    
    küsst den Po – von liebster „Fee“ –
    
    und wie ich – die Sache seh –
    
    schaut sie hinein - ins – „Löchelein“.
    
    E
    
    in kleiner Finger – schiebt sich tief –
    
    Ich höre Fee – die nur noch rief –
    
    „Weiter – Weiter – schieb ihn rein“ –
    
    „Ich will gern – ein Diener sein“!
    
    E
    
    ichel ist – so riesig dicke –
    
    Hilla will – dass ich sie „Ficke“ –
    
    doch auch „Fee“ – will Meisters Rute –
    
    wollen zwei - braucht Mann – nur Mute ...
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