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Auf gute Nachbarschaft! Teil 02
Datum: 12.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAntonio64
... ihres Mannes, wenn er sie in der Missionarsstellung vögelte! Der Alte lehnte sich etwas zurück und ließ sich genüsslich manuell verwöhnen. "Das geht Dir ja so locker von der Hand wie bei einer Professionellen!" Sein wurstiger Zeigefinger durchpflügte die leicht offenstehende Spalte zwischen den gespreizten, braunen Beinen. Ihr Griff um seinen Schaft verstärkte sich, als er die feste Beere am oberen Ende berührte und mit leichtem Druck massierte. Anna stöhnte, wollte und konnte ihre aufkommende Geilheit nicht verbergen, "So viel zu Deinen Bedürfnissen, jetzt kommen wir zu meinen!" Als er seine Hände auf ihr Schultern legte, wusste sie, dass sie ihm zuerst einen blasen musste, bevor sie selbst dran war. Sie ging in die Hocke und leckte an dem brunftig riechenden Schwanz, dessen Schaft und Kopf nun aus dem nach unten geschobenen Hosenbund hervorschaute. Geschickt bog sie ihn nach oben, um an seine Eier zu kommen und sie in ihrem Mund aufzuwärmen. Es kostete sie Mühe, die Eichel komplett aufzunehmen, er versetzte ihr einen kleinen Klaps auf die Wange, als er schmerzhaft ihre Zähne fühlte. Tonio schaute von oben auf die Jungtitten, über denen die abtrünnige Ehefrau seinem Pimmel zu voller Erektion verhalf. Belobigend holte er die Brüste aus den Schalen und spielte mit ihnen, bis Anna an dem Monster zu schnaufen begann. Ihre Wangen waren nach innen gewölbt. "Hey, wir wollen doch das Erbgut nicht sinnlos vergeuden!" Anna entließ schmatzend sein steifes, nasses Glied ...
... aus ihrem Mund und rappelte sich auf. "Zeig mir Deine Titten, die nach Verwöhnung schreien!" Sie streifte lasziv den Schalen-BH ab, drängte ihm die Brüste entgegen. Die Zitzen waren nun hart und wie kleine Stifte. Tonio nahm sie abwechselnd in seinen Mund, saugte an den runzeligen Höfen und zog die Stippen mit seinen Zähnen schmerzhaft lang. Seine Hände schoben sich von hinten in die Beinausschnitte ihres Höschens und walkten ihren jungen Hintern, der sich so ganz anders anfühlte als das schlaffe, wabbelige Fleisch seiner letzten Besucherin. Er hakte seine Daumen seitlich in den Gummizug ein und zog es langsam abwärts. Intensiver wurde der Geruch ihrer Geilheit! Der Stoff spannte sich zwischen ihren Oberschenkeln, als sie diese leicht öffnete. Die säuberlich enthaarte, geschwollene Spalte glänzte! Er küsste ihren Bauch unterhalb des Nabels, "Vielleicht trägst Du ja den 'Kleinen Tonio' schon in Dir!" Seine Hand streichelte an der seidenweichen Innenseite ihres Oberschenkels nach oben, legte sich flächig über den glatten Venushügel. Sein Mittelfinger drang zwischen die vergrößerten Lippen ein, wurde nass auf der Suche nach der Knospe, deren Stimulation sie in neue Erregungshöhen katapultierte. Die große, raue Zunge leckte über ihre Brüste, während die Fingerkuppe sich in die glitschige Vagina schob und dort auf der Suche nach dem G-Punkt verhakte. Er fingerte sie erneut, bis sie kurz vor dem Höhepunkt zu sein schien, die junge Frau stöhnte ungehemmt ihre Wollust heraus! ...