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Bumsfidele Nachbarschaft 06
Datum: 14.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byclitlicker56
Unsere Wahl fiel auf einen roten Mini, der noch einen Finger breit des Saums der schwarzen Nahtstrümpfe freigab. Ein kleiner Schlitz hinten würde beim Laufen auch noch etwas nacktes Fleisch oberhalb der Strümpfe zur Betrachtung freigeben. Dazu eine schwarze transparente Bluse, die nicht ganz bis zum Rock geknöpft wurde. Die Frau sah echt hammerscharf aus! Schade, beim Einsteigen ins Auto sah uns niemand zu, dem die Hose hätte eng werden können. Und auch im Parkhaus blieben wir leider unbeobachtet. Auf dem Weg zum Sexshop gab es wieder jede Menge Männer, denen sichtlich das Wasser im Mund zusammenlief -- und Frauen, die empört guckten oder auch wütend ihren Begleitern Rippenstöße verpaßten. Walter bekam glänzende Augen, als wir den Shop betraten, und fünf Kunden drehten sich nach meiner Begleiterin um, die sie mit gierigen Blicken betrachteten. Die sollten sich noch wundern! Das erste Set, das ich raussuchte, waren Slip und BH, die nur aus den Säumen bestanden, schwarze Spitze. Die Möpse würden freiliegen, wie auch der Lustgarten. Christa grinste und verschwand in der Umkleide, aus der sie kurze Zeit später in eben dieser Aufmachung herauskam. Die Kunden hatten deutlich enge Hosen. Die noch enger wurden, als Christa zu den Kerlen hinging und sich befühlen ließ. Dabei griff sie dem jeweils aktiven an die Beule in der Hose und massierte ihn. Und Christa konnte massieren! Schon nach der ersten Runde schieden zwei der Männer mit großen ...
... dunklen Flecken in ihren Hosen aus. Mußte das peinlich sein, so durch die Fußgängerzone zu laufen! Als Christa dann das zweite Set bei mir abholte, flüsterte sie mir zu, daß sie mit einem der drei Verbliebenen noch was vorhätte. Sein Mut müsse belohnt werden: er hatte sie nicht nur befummelt, sondern ihr auch zwei Finger in die Spalte geschoben. Deshalb hatte sie ihn auch vorsichtiger geknetet, er sollte ja noch nicht kommen, sondern bis zum Schluß bleiben. Und dann kam sie wieder aus der Umkleide. Diesmal in dunkelblauer, schwarz abgesetzter Büstenhebe und dazu passendem Tanga. Ihre Nippel waren natürlich sofort Ziel der verbliebenen Männer im Laden. Besonders der Fingerficker von gerade tat sich hervor: Kopf runter und lutschen! Christa stöhnte auf. An den Nippeln war sie sehr empfindlich! Wieder massierte sie ihn nur vorsichtig, sie hatte offensichtlich noch was vor. Einen der beiden anderen ließ sie schon kommen, er verließ den Laden mit dunklem Fleck in der Hose und hochrotem Kopf. Zur dritten Runde erschien Christa dann in einem Catsuit ouvert im Laden. Den einen Kunden schickte sie sofort nach Hause, sollte er doch sehen, wie er seiner Frau den dunklen Fleck in der Hose erklärte. Dann ging sie zu ihrem Opfer, das erst mal die Titten knetete und dann seine Finger wieder in der feuchten Spalte vergrub. Der Typ schaute ziemlich verwirrt drein, als sie zwar ihre Hände zu seinem Schritt bewegte, ihn aber nicht massierte. Stattdessen öffnete sie seinen ...