Unterwegs zu neuen Erfahrungen 27
Datum: 26.06.2019,
Kategorien:
Anal
Autor: byBrillenschlumpf
... besaitet. Die Weiber schnatterten und die Männer steckten die Köpfe zusammen. Es darf angenommen werden, dass Wetten darüber abgeschlossen wurden, wann der Rebecca die Haut platzen und Blut spritzen würde.
Georg trat zu Rebecca. „Hast du die Peitsche gesehen?" fragte er sie. „Ja Herr!" „Soll ich dich tatsächlich damit züchtigen?" „Herr es ist deine Entscheidung. Ich bin deine Sklavin und ich werde es genießen, wie du mich züchtigst." „Wie gefällt es dir so viele Zuschauer zu haben?" „Es erregt mich ungemein Herr. Darf ich dich noch was fragen?" „Aber ja natürlich!" „Hat dich die Waris schön geblasen?" „Sie ist ein geschicktes Mädel, deine Schwester."
„Fang an!" gebot Candela. Sie spielte für Georg ganz deutlich sichtbar mit einem Messer. „Was soll das?" fragte er sie. „Herr, wenn du die Kleine verletzt, dann ist es das Letzte was du tust. Hast du mich verstanden? Dem Gesetz muss Genüge getan werden, aber zu Schaden darf niemand kommen!" „So soll es sein!" sagte Georg. Dann schwang er die Peitsche. Rebecca lauschte dem Pfeifen des Riemens und fühlte die Erregung die sie ergriff. Es war so herrlich, dass der Gebieter hier war und sich ihrer annahm.
Die Peitsche klatschte auf Rebeccas Popo. „Ahhhuuuu!" jammerte sie. Candela schaute, aber keine Gefahr, es zeigte sich nur ein roter Striemen. Rebecca fühlte den Schmerz, der von der getroffenen Stelle ausging. Es war ein beißender, brennender Schmerz, der, weil er doch recht heftig war, ihre Lust mächtig anstachelte. Sie ...
... hätte sich gewünscht, sich die Lustperle reiben zu können, aber sie war mit den Händen angebunden. Waris sah die große Schwester neugierig an. Konnte es sein, dass der Schmerz ihre Wangen rötete oder war das was anderes. Candela hatte besonders acht auf den Vorgang, aber auch sie konstatierte, dass Rebecca außer irre geil nichts war.
Wieder traf Georg und die Leute die rum herumstanden, taten ihre Zustimmung kund. Das war eine Auspeitschung so ganz nach ihrem Geschmack. Georg, das konnten die Umstehenden auch sehen, spannte noch mehr. Waris staunte, wie der Pfahl, der ihrem zukünftigen Schwager da zwischen den Beinen stand, sich noch erheben konnte. Jetzt deutete er ziemlich genau nach oben.
Candela fragte Rebecca: „Wie geht es dir?" „Herrlich Candela, mein Gebieter züchtigt mich und wenn er so weitermacht, dann werd ich mit dem zehnten Schlag ganz herrlich kommen. Ich wünsch es mir, dass mein Herr mich so schlägt, das ist einfach der Himmel!" „Aber sind die Schmerzen nicht die Hölle?" „Sie sind das Feuer, das meine Lust anfacht." Wieder traf die Peitsche. „Herr?" „Ja?" „darf ich kommen?" „Nein noch nicht, was sollen denn die Leute von dir denken? Ich möchte, dass du dich beherrschst! Du darfst erst kommen, wenn ich dich zu meiner Frau nehme, dich schön auf meinen Schwanz spieße." „Ja Herr, danke Herr!"
Nach den zehn Schlägen, Rebecca hatte, um nicht zu kommen, heftig mit den Zähnen geknirscht, aber es war ihr gelungen, obwohl sie es sich so sehr gewünscht hatte, aber ...