Unterwegs zu neuen Erfahrungen 27
Datum: 26.06.2019,
Kategorien:
Anal
Autor: byBrillenschlumpf
... viel. Telada bekam Zwillinge und ihre Mutter eine Tochter. Bimbo riss schließlich aus und das Letzte was die Frauen von ihm hörten war, dass er in Äthiopien in ein Kloster eingetreten war.
Waris reichte Georg seine Hose. „Was willst du jetzt mit der Hose?" fragte sie. „Ich dachte du willst meine große Schwester öffentlich vögeln, da brauchst du doch keine Hose?" Georg sagte nichts. Einen Augenblick war er versucht Waris seinen Schwanz noch einmal in den Mund zu stecken, da konnte sie ihn nicht mit Fragen nerven. Aber er tat es dann nicht, denn seine Sklavin wartete auf ihn und er wollte sie nicht länger warten lassen. Sie hatte sich sehr brav gehalten und sie hatte seinen Befehl, nicht zu kommen, getreulich erfüllt. Jetzt gab es dafür die Belohnung. Georg langte in die Tasche seiner Hose, wo das Gleitgel steckte. Er nahm die Tube und schmieret davon reichlich der Rebecca in die Poritze.
„Du willst sie wirklich hier und jetzt...?" fragte Candela. „Ja sicher, sie hat ein wenig Entspannung verdient." Candela kicherte. „Könnt ich auch gebrauchen!" „Du wirst bezeugen, dass die Ehe vollzogen wurde?" vergewisserte sich Georg. „Wenn du es machst sicher!" Da setzte Georg seinen Lümmel an Rebeccas Arschloch an und langsam drückte er sich in die Kehrseite seiner Sklavin. „Ah, ohhh, ja Herr, ja fick mich, oh ist das gut!" stöhnte Rebecca. Und Georg fickte Rebecca, die immer noch angehängt war. Der heiße Arsch seiner kleinen Schlampe gefiel ihm ganz ausgezeichnet und er werkte ...
... schon bald sehr heftig. Candela machte die Rebecca los, die an dem Pfahl nach unten rutschte und ihrem Gebieter ihren Popo entgegen drückte. Natürlich sah Candela so nahe wie sie am Geschehen war, dass Georg in den Arsch von Rebecca eingefahren war.
„Keine Ehe, wenn du sie nicht richtig vögelst!" schnaubte Candela, die Arschficker überhaupt nicht leiden konnte. Sie waren ein ständiges Ärgernis. „Ach halt doch den Schnabel! Das verstehst du nicht!" keifte Georg. Er ließ sich überhaupt nicht beirren und stieß seine Sklavin ganz wunderbar. Die kam kreischend und Georg besamte ihr den Darm ausgiebig.
Dann gingen sie heim. Natürlich war der geile Fick am Dorfplatz das Gespräch der nächsten Zeit. Einige der Männer behaupteten tatsächlich, die Ehe wäre nicht vollzogen, weil sie ganz genau gesehen haben wollten, dass der Georg im Arsch von Rebecca gesteckt war. Das würde noch Stoff für manche Diskussionen geben. Den Georg kümmerte das nicht wirklich und die Rebecca auch nur am Rande. Georg ging schon zeitig zu Bett. Der Schwiegervater verkündete ihm noch, dass es ihm eine Ehre wäre, wenn der Georg von seinem Recht als Gast Gebrauch machen wollte und seine Schwiegermutter vögeln.
„Aber Rebecca!" sagte Georg, als sie es ihm erklärte. „Ich kann doch nicht deine Mama poppen!" „Warum nicht Herr? Wenn du möchtest kannst du sie sogar in den Arsch ficken, sie hatte einen wunderbaren Einlauf!" „Aber, aber," versuchte Georg sich aus der Situation zu winden. „Herr es ist einer unserer ...