Vampire im 21.Jahrhundert, Teil 05a
Datum: 17.05.2023,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: bymoniquemausstuugart
... wobei er in einem letzten Schub den letzten Rest seines Spermas ausspuckte.
Auch ihr eigener Orgasmus verblasste und ließ sie keuchend und nach Luft schnappen, ihr Mund stand offen, ihre Augen waren verdeckt und Jan ließ ihre Brüste aus seinem Griff.
Angelique/Monika fiel nach vorne, um sich auf ihn zu legen und legte ihre Arme um seinen Kopf und er legte seine Arme um sie und hielt ihren Körper an sich, staunte sowohl über das Gefühl ihres Körpers neben seinem als auch über das, was gerade passiert war.
, dachte Angelique bei sich,, ein Lächeln huschte über ihr Gesicht,, dachte sie in sich hinein, während ihr sündiger kurviger Körper in den Armen von Jan zitterte.
"Geht es dir gut, Angelique, ich meine Monika, Mama?", fragte er verwirrt, denn er konnte ja nicht sagen, wen er gerade gefickt hatte, war es die geile Vampirin, oder hatte er doch tatsächlich seine eigene Mutter gefickt.
Angelique setzte sich auf und sah lächelnd auf ihn herab, sein jetzt weicher werdender Schwanz war immer noch in ihr gefangen, „ ja mein Sohn Mami geht es gut!", sagte sie mit einem frechen Grinsen und fuhr mit der Hand über sein Gesicht.
Angelique lächelte Jan an, „ ich bin einfach nur glücklich, dass ich dir so schöne Wonnen in Gedanken an deine Mutter geschenkt habe Jan, das ist alles!", sagte sie zu ihm und küsste ihn zärtlich.
„Ich auch, Angelique, aber, wie fühlte sich dabei meine Mutter in Stuttgart an", fragte er Angelique.
„Ich denke mal, durch die ...
... Körpertransfussion, die ich für dich gemacht habe, damit du vor dir die menschliche Hülle, so wie du sie mir beschrieben und auf dem Bild gezeigt hast, hat deine Mutter in ihren nächtlichen Träumen da so einiges mitbekommen...", grinste sie ihn an.
„Echt, du meinst sie hat von mir geträumt.....", sagte er zu ihr und sie nickte ihm zu.
„Wird sie sich an das erinnern und ist das, was wir gerade getan haben...", begann er zu sagen, aber ihr Finger an seinen Lippen hielt ihn davon ab, zu beenden.
"Schhhhh!, bestimmt wird sie sich an das erinnern Jan", sagte sie und brachte ihn zum Schweigen, „ ja das was wir gemacht haben, ist auch zwischen dir und deiner Mutter in ihren Träumen passiert", sagte sie lächelnd.
"Ja, aber was wird sie über mich denken?", fragte er, seine Hände ruhten auf ihren Schenkeln.
„ Das weiß ich nicht Jan, aber ich denke sie wird das Geheimnis für sich behalten und deinem Vater auch nichts sagen", antwortete sie, „ was du und ich hier in Berlin in deiner Wohnung machen, geht anderen nichts an, also müssen sie es nicht wissen", sagte sie, sowohl in der Hoffnung als auch im Wissen, dass er es verstehen würde.
"Okay, Mama!" sagte er, nickte mit dem Kopf und lächelte zurück.
"Ich habe dich eben ziemlich gut zum Abspritzen gebracht, nicht wahr Jan?", fragte Angelique Jan und ihr Lächeln wurde zu einem Grinsen, „ du bist wohl schon länger Geil auf deine eigene Mutter", grinste sie.
"Junge, das ist die Untertreibung des Jahres!", antwortete Jan und grinste ...