1. An der Kunsthochschule


    Datum: 20.05.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: xzb

    ... Platz nahm. Die bunten Muster ließen die Konturen ihres schlanken Körpers nur schemenhaft erkennen.
    
    Martino stupste die Schaukel an, die sich daraufhin mit Anneli in Schwingung versetzte, die rotierenden Farbkreise oben drauf machten Martino Lust auf mehr.
    
    "Ich bin bereit", sagte er und stieg aus seinen Beinkleidern. Das Hemd wollte er noch anbehalten, mit der Nacktheit konnte er nicht so gut umgehen wie Anneli. Das weiße Hemd, dachte er, müsste sich eigentlich neutral zum Farbenspiel verhalten.
    
    Er näherte sich Anneli, die ihre Beine durch die vorgesehenen Schlaufen gesteckt hatte und jetzt nur durch die Konstruktion gehalten über dem Boden schwebte.
    
    "Hast du heute schon die Zahnbürste benutzt?", flachste Martino.
    
    "An was denkst du denn schon wieder?", erwiderte Anneli. "Positionier uns lieber auf die Stelle, wo die rotierenden Lichtscheiben sich treffen und pass auf, dass du nicht wieder eine Erektion bekommst."
    
    "Und pass du auf, dass du dir nicht wieder ein feuchtes Höschen holst. Also wenn du eins anhättest", fügte Martino grinsend hinzu.
    
    "Sprücheklopfer!" War Annelis Quittung.
    
    Durch die Gurte wurde Annelis Beine leicht gespreizt gehalten, sodass er einen recht anregenden Ausblick auf ihre blankrasierte Möse hatte. Trotz der wechselhaften Beleuchtung konnte Martino ihre mädchenhaften, sehr schmalen Schamlippen ausmachen. Vor seinem geistigen Auge sah er sie in Erregung und es passierte nochmal Revue, wie er sie zum Höhepunkt gebürstet ...
    ... hatte.
    
    Bei all diesen Gedanken bekam Martino eine knüppelharte Erektion, die nun von den blauen Elementen beschienen wurde. Anneli konnte sie nicht sehen, denn ihr Blick war ihrer Rückenlage geschuldet mehr nach oben gerichtet als nach vorne. Martino stieß Anneli samt Schaukel ein Stück von sich weg, aber beim Rückschwung, da berührte Martinos Schwanzspitze Annelis Lustgrotte genau in der Mitte und dem Schwung geschuldet und der Tatsache, dass Anneli sehr wohl feucht geworden war, drang Martinos Latte in Annelis Döschen ein kleines Stück ein.
    
    "Du hast ja doch einen Steifen", rief Anneli und wollte sich in der Schaukel aufrichten.
    
    "Und du bist schon wieder feucht geworden, aber ich denke, das ist in Ordnung."
    
    Martino hob Annelis Beine ein wenig an, sodass sie zunächst in die Horizontale zurückgedrückt wurde, dann zog er sie zu sich heran, sodass sein Schwanz vollends in ihre Möse glitt.
    
    Anneli rief: "Martino!"
    
    Aber der schaukelte sie einfach weiter, sodass er aus ihrer Möse immer wieder heraus und hinein flutschte. Als ihre anfängliche Abwehr vollends erlahmte nahm er ihre Beine noch ein Stück weiter auseinander. Martino spornte es an, dass Anneli beim Sex seinen Namen gerufen hatte, und er bumste sie nun wonnevoll, denn er spürte, wie sie es genoss auf der Schaukel gewiegt und ihre Möse im gleichen Takt von seiner harten Latte gefickt zu bekommen. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Mundwinkel umspielte ein lustvolles Lächeln.
    
    Martino schlug eine etwas härtere ...