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Das blanke Wiedersehen Teil 02
Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySanmarko64
... Tastsinns. Auch meine Gespielin schien hierfür keineswegs abgeneigt zu sein; sie rutschte mit ihrem Körper etwas nach vorne, um mir mehr Spielraum zu gewähren. Gleichzeitig öffnete sie etwas ihre Schenkel. Endlich tauchte mein Finger ein, in das feuchte und klebrige Nass - dem unverkennbaren Ausdruck ihrer Erregung. Wie von selbst flutschte mein Finger immer tiefer in ihr Loch. War das geil! Immer heftiger massierte ich ihre Innenwände, was Caro mit einem leichten und deutlich hörbaren Stöhnen quittierte. Als ich nach einem - für sie quälenden Zögern - endlich ihre Perle berührte, ihren Kitzler verwöhnte, zuckte sie zusammen „Bitte nicht aufhören", vernahm ich ihr leises Flehen, übertönt von ihrem heftigen Stöhnen. Nein, warum sollte ich auch! Nun mehr zwei Finger drangen immer schneller in sie ein und fickten ihre unersättliche Möse. Mein vorgelegtes Tempo übertrug sich aber zugleich auch auf ihr eigenes Handeln. Immer schneller und heftiger lutschte und leckte sie meinen Schwanz -- und ich war mir nicht sicher, wie lange ich mich noch beherrschen und es zurückhalten konnte. Darum versuchte ich geschickt, sie ein wenig abzulenken, um somit meinen eigenen Genuss hinauszuzögern und zu verlängern. Langsam zog ich meine Finger aus dem tropfenden Nass und begab mich auf eine kurze Entdeckungsreise. Mein Mittelfinger glitt zwischen ihre Pofalte entlang und wurde schnell fündig. Ein kleines Loch verriet mir, das müsste es sein. Die feuchte ...
... und klebrige Beschichtung meines Fingers diente mir als Eine Art Gleitgel! So wagte ich es, meinen Finger vorsichtig in ihren Anus zu schieben. Auf keinen Fall wollte ich ihr wehtun und war mir auch absolut nicht sicher, ob sie mit meiner Dreistigkeit überhaupt einverstanden war. Millimeter für Millimeter bohrte sich sanft mein Finger in ihr doch so enges Loch, bis er fast zum Anschlag drinnen steckte. Ich wartete ab, ungeduldig und nervös, hoffte auf irgendeine Reaktion von ihr. Caro befreite meinen Prügel aus ihrem Mund, drehte leicht den Kopf zu mir und überraschte mich mit den Worten „ Du darfst gerne weitermachen, wenn du magst. Ich finde das sehr schön. Aber eines musst du mir versprechen." „Keine Sorge, ich werde dir nicht weh tun", reagierte ich prompt. „Nein, da habe ich bei dir keinerlei Bedenken. Aber du musst mir versprechen, dass du mich später in den Arsch fickst!" Ein Blitz traf mich und komplett irritiert fragte ich nach. „Was hast du da eben gesagt? Meinst du das ernst?" „Und ob. Ich möchte, dass du mich später anal vögelst. Schon so lange wollte ich das mal ausprobieren, doch mein Mann weigert sich. Er findet dies pervers und abnormal." „Aber gerne doch, wenn du das möchtest. Könnte mir vorstellen, dass dir das sehr gefallen würde!", bestätigte ich ihren Wunsch, dachte mir aber zugleich insgeheim -- was sie sich da wohl für einen seltsamen und langweilen Ehemann ausgesucht hatte. Hatte zwar nicht den Eindruck, als ob sie ...