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Das blanke Wiedersehen Teil 02
Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySanmarko64
... können. Abwechselnd lutschte ich ihre Hütchen oder bis es zart und vorsichtig mit meinen Zähnen. Den absoluten Höhepunkt erreichte sie aber, als ich zusätzlich mit einem Finger in ihr Poloch penetrierte und diesen rein und rausschob! „Ja, ja ja! Bitte nicht aufhören! Oh ist das geil. Weiter weiter!!!" Hörte ich sie mich anfeuern. So etwas hatte ich selber auch noch nie erlebt. Mit einem „Jaaaaaaaaaaaa", presste sie alle Muskeln zusammen, bäumte sich ein letztes Mal auf und sackte zusammen. Regungslos blieb sie liegen und atmete schwer. Ich stellte meine Berührungen ein, beugte mich über sie und streichelte zart über ihren Kopf. Ob es ihr gefallen hätte bräuchte ich in diesem Moment mit Sicherheit nicht zu fragen. Sie öffnete die Augen, strahlte mich an und sprach kein Wort. War auch überflüssig. Nach mehreren tiefen Atemzügen kam mir nur ein freundliches und glückliches „Danke" entgegen. Ich erkannte sie nicht wieder, aber es war immer noch meine verehrte Caro, die sich schon so lange kannte -- aber noch nie derart erlebt hatte. Sie streckte mir ihren Mund entgegen Ich, der sich noch immer mit beiden Armen abstützte, wollte Ihr entgegenkommen und den Körper senken. Erst jetzt nahm ich wahr, das Julia immer noch hinter mir war, mit der einen Hand fest ihren nackten Oberkörper gegen meinen zog, mit der anderen fest meinen steinharten schwarz umklammerte und rieb. Sie drückte dabei ihr Becken so fest gegen das meine, das meine Arme ...
... schwach wurden, ich nach vorne wegsackte und auf direkt Caro fiel. Unglücklicherweise landete ich dabei so blöd zwischen ihren gespreizten Schenkeln, dass sich die Eichel meines steifen Schwanzes unmittelbar zwischen ihren geöffneten Schamlippen - am Eingang ihrer Scheide befand. Verunsichert blickten wir uns in die Augen, keiner sprach ein Wort. Wir waren uns beide der Situation bewusst und eine explodierende Stimmung lag in der Luft. Regungslos blieb ich liegen, bewegte mich keinen Millimeter mehr und war verharrte gespannt, wartend auf das, was nun passieren würde. Fragend grinsend schauerte mich Caro an: „Auf was wartest du? Keine Angst, ich bin mit Sicherheit keine Jungfrau mehr!" „Du meinst..." Stotterte ich. „Ich meine nicht -- ich will!" Kam die entschlossene Antwort „das macht jetzt auch keinen großen Unterschied mehr." „Bist du dir sicher?" Doch dieses Mal bekam ich keine Antwort mehr. Stattdessen legte sie ihre beiden Hände flach auf meinen Po und drückte mich fest nach unten. Wie von selbst drang mein Steifer tief in ihre, vor Geilheit triefende Spalte ein. Bis zum Anschlag. Dann ließ der Druck nach. Wir schauten uns tief in die Augen, keiner sprach ein Wort. Wer weiß, wie lange wir beiden regungslos in dieser Stellung verharrten, ich weiß es nicht mehr. Doch plötzlich spürte ich, wie sie ihren Scheidenmuskel fest anspannte und meinen Schwanz in Gefangenschaft nahm. Sie strahlte: „Was glaubst du lieber Martin, wie oft ich ...