1. Babette 01


    Datum: 17.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bypluse

    ... besonders wichtig war, gestattete sie auch mehr, viel mehr...
    
    Manchmal auch, wenn es nicht so wichtig war, mal weil ihr Gegenüber ihr gefiel, mal weil ihr einfach danach war... (Es war ihr eigentlich ziemlich oft danach.)
    
    Daher sorgte sie auch im Privatleben dafür, dass sie nicht zu kurz kam. Sie liess nur ungern etwas anbrennen...
    
    Und manchmal liess sich Geschäftliches und Privates ja auch angenehm miteinander verbinden...
    
    Logisch, dass es bei der Bewirtschaftung von Haus und Hof immer wieder mal Ärger gab.
    
    Diesmal war das blutjunge Dienstmädchen Babette der Anlass für Ärger und Zorn.
    
    Die stattliche Dame des Hauses war Babette gegenüber mit ihrer Geduld und Nachsicht am Ende.
    
    Nachdem alle mündlichen Vorhaltungen nichts gefruchtet hatten, waren weitere Nachlässigkeiten festzustellen.
    
    Ja, jetzt hatte es sogar Widerworte gegeben.
    
    Sie, Claudine, sonst meist freundlich, konnte sehr resolut werden.
    
    Ausserdem war es ihr wichtig, immer wieder eindeutig zu demonstrieren, welche Grenzen nicht überschritten werden durften.
    
    Sie war heute mehr als verärgert.
    
    Denn was zuviel war, war zuviel. Sie würde entschieden zur Tat schreiten.
    
    Und zwar jetzt und hier, im „kleinen Salon", in dem sie üblicherweise Besprechungen (manchmal auch mehr) mit ihrem Verwalter abhielt.
    
    Denn nach ihrer Erfahrung bedurfte es sowieso bei den meisten neuen Dienstmägden oder auch --burschen vom Lande erst mal einer handgreiflichen Disziplinierung, damit sie fortan nach ...
    ... ihrem Willen richtig spurten.
    
    Also beschloss sie spontan, heute auch der kleinen Babette, die sie ansonsten eigentlich recht gern mochte, nicht nur den dringend benötigten Respekt einzuflössen, sondern ihr diesen jetzt effektiv und nachhaltig einzubläuen.
    
    Ausfahrt hin oder her -- dies war jetzt wichtiger!
    
    Und um ehrlich zu sein, tat sie so was auch mal ganz gern...
    
    Denn etwas dominant war sie schon.
    
    Eine solche häusliche Züchtigungsmassnahme erinnerte sie ja dann auch immer an die Zeiten, als sie noch ein junges Mädchen war, da wurde überhaupt nicht lange gefackelt...
    
    Beim kleinsten Vergehen gab es, ratzfatz, nicht etwa ein paar Klapse, sondern gehörig was drauf auf den Hintern...
    
    Und nicht nur von der Mutter. Auch 2 Tanten, die damals in ihrem Haushalt wohnten, manchmal auch der Hauslehrer, waren mit Züchtigungen schnell bei der Hand, und immer auf ihren Blanken...
    
    Oft hatte sie mehr als einmal in der Woche einen abgestraften, brennenden Hintern unter ihren Röcken...
    
    Sie seufzte in Gedanken, oh ja, schmerzhaft war es immer, aber manchmal kamen dabei auch frivole Gefühle bei ihr auf. Vor allem, als sie eine schon fast erwachsene Frau war.
    
    Besonders wenn Monsieur Bertrand, der gutaussehende Hauslehrer, sie übers Knie legte. Er schlug dann ihren Rock hoch und legte ihren Po frei, um ihn ordentlich zu röten. Seine Hand klatschte dann immer wieder auf ihren schon damals drallen, nackten Arsch.
    
    Doch im Anschluss streichelte und knetete er ihre hinteren ...
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