Sklave Fritz 03 "Herrenabend"
Datum: 21.08.2023,
Kategorien:
BDSM
Autor: byBononanie
... lutschte gleichzeitig den harten Schwanz seines Herrn. Auch Herr Dose ließ die Hose herunter und sein steifer Penis sprang hervor. Abwechselnd steckten die beiden Herrn Fritz ihre knüppelharten Schwänze in den Mund, während er, nackt vor ihnen kniend, ihre Biergläser hielt.
„Dann will ich mal das schwarze Loch erkunden bevor es abkühlt." verkündete Herr Bumskötter und wandte sich der am Baum gefesselten Nele zu. Er schob dem nackten, schwarzen Mädchen die Beine weiter auseinander. Mit einer Hand wichste er die dunkle Vagina und mit der anderen sich selbst. Er rieb seinen steifen Schwanz an der nassen Möse und drang in sie ein. Nach ein paar moderaten Stößen, packte er die schwarzen Hüften und rammelte los. Es klatschte und Nele schrie.
Schnell war Herr Karl so weit, er zog seinen steifen Schwanz aus Nele und sagte, während er sich wichste, zu seinem Nachbarn: „Hier gib du ihr den Rest." Er tauschte mit Herr Dose, der sich immer noch oral von Fritz verwöhnen ließ, den Platz. Nele wurde von ihrem Besitzer hart gegen den Baum gefickt und Herr Bumskötter entlud sich auf Fritzens Gesicht. Dann war auch Herr Dose so weit, er zog seinen Schwanz heraus, wichste ein paar mal und bekleckerte Neles ganzen Unterleib.
Zufrieden zogen die beiden Männer ihre Hosen wieder an, nahmen ihre Biergläser aus Fritzens Händen, tranken, schütteten ihre Reste Fritz auf den Kopf, bevor sie ihm die Gläser wieder zum festhalten gaben. „Gehen wir auf die Terrasse, da sitzen wir bequemer.", schlug ...
... Herr Dose vor und sein Nachbar war einverstanden. „Gut! Nehmen wir noch einen Absacker auf der Terrasse, dann habe ich genug für heute."
Fritz und Nele erhielten den Auftrag, sich gründlich zu waschen, für Ordnung zu sorgen und in zehn Minuten auf der Terrasse, der Herrschaft wieder zur Verfügung zu stehen. Es war wie nach einem Unwetter. Die beiden Herren waren gegangen und eine unheimliche Stille, wie nach einem Sturm, beherrschte den Ort.
Langsam erhob sich Fritz. Er hatte lange so gekniet und die Gläser nach oben gehalten. Jetzt war er steif und alles tat ihm weh. Als erstes band er die arme Nele los. Auch sie rieb sich die geschundenen Glieder. Dann gingen sie Hand in Hand unter den Wasserfall. Der hohe Druck des herabfallenden Nass spülte Sperma und Bier von ihrer Haut.
Im hinteren Bereich des Wasserfalls gab Nele Fritz eines der Badetücher mit Tierfellmuster. „Danke , aber gibt das keinen Ärger?" fragte Fritz und Nele antwortete: „Die muss ich so oder so waschen. Ob wir die nun benutzen oder nicht." Dann rubbelten sie sich trocken. Sauber und trocken kam auch die Laune wieder ein bisschen zurück und sie schmusten miteinander. Lange konnten sie ihre Zweisamkeit nicht genießen, denn trödeln oder Lahmarschigkeit, boten immer einen Anlass zur Züchtigung.
Auf der Terrasse hatte Herr Dose eine Flasche original Enzian Edelbrand auf den Tisch gestellt und so blieb es nicht bei einem Absacker. So war es für Herrn Bumskötter gut, dass es schon dunkel war als er nach ...