1. Mein Soldat


    Datum: 22.08.2023, Kategorien: BDSM Autor: IamJules

    ... und unser Kuss gewann schnell an Leidenschaft. Als sie ihre Lippen leicht öffnete und sich unsere Zungen das erste Mal berührten, entwich mir ein leises Stöhnen.
    
    Liv
    
    Es passiert wirklich! Nic lag mittlerweile halb auf mir drauf und während unsere Zungen miteinander fochten, nahm ich - durch meinen Lustschleier etwas zeitverzögert - wahr, wie sich ein muskulöses Bein zwischen meine Schenkel drückte. Sofort verkrampfte ich mich. Was zur Hölle taten wir hier? Ich war gerade dabei, in Panik zu verfallen und Nic erneut von mir zu stoßen, da holte mich eine sanfte Bewegung zurück in die Wirklichkeit. Nic strich mir eine Strähne meiner langen braunen Haare hinters Ohr, flüsterte nur ein leises "nicht" und legte seine Lippen erneut auf meine. Mein halbherziger Versuch Widerstand zu leisten, scheiterte in dem Moment, wo Nic seine Hand um meinen Hals legte, seinen Schritt an mir rieb und den Kuss intensivierte. Mein Seufzen genügte ihm als Ansporn. Im Bruchteil einer Sekunde hatte er sich seines Shirts entledigt und grinste mich frech an. >>Du hast eindeutig zu viel an, Bubbles!<< neckte er mich. >>Aber doch nur, weil du jede Gelegenheit nutzt, dich auszuziehen und mir deine Muskeln unter die Nase zu reiben!<< erwiderte ich. >>Du genießt doch die Show, gib's zu<< gab er lachend zurück und ehe ich mich versah, entledigte er mich meines Tops.
    
    Nic
    
    Dieser Körper! Seit Jahren malte ich mir aus, wie es wäre ihn unter mir zu haben und scheinbar wurden meine Wünsche heute erfüllt. ...
    ... Ich wusste dass Liv nicht zu den Vanilla-Mädels gehört, aber wie weit ich gehen konnte konnte ich schlecht sagen. Ich hatte es gespürt, sie war mir entgegengekommen, als ich mich an sie gedrückt und ihren Hals umfasst hatte. Ein Zufall? Das würde ich schon noch herausfinden. Meine linke Hand umfasste ihre Brust, während ich küssend und knabbernd ihren Hals entlang fuhr. Ich arbeitete mich über ihr Schlüsselbein, hinüber zur anderen Seite und dort ihren schlanken Hals wieder hinauf. Ich kam gerade im richtigen Moment an ihrem Mund an, um ihr Stöhnen - ausgelöst durch meine nun etwas forscher werdende Hand an ihrer Brust - zu ersticken. Ich ließ von ihr ab und grinste sie an. >>War das etwa ein Stöhnen, Bubbles?<< zog ich sie auf. >>Nein!<< antwortete sie wie aus der Pistole geschossen. >>Bist du dir sicher? Ich meine eins gehört zu haben, aber ich kann mich natürlich auch irren.<< Sie schwieg. Na gut, das würde ich ändern. Ich schob ihren BH zur Seite und glitt mit meiner Zunge langsam an ihrem Brustansatz entlang. Sie hatte Gänsehaut. Ich ließ zunächst meine Zunge über ihre Brustwarze gleiten. Sie bog sich mir entgegen. Gut! Als ich meine Zähne zur Hilfe nahm, ließ sie los. Sie fasste mir ins Haar und drängte sich an mich. Ihre langen roten Nägel gruben sich in meinen Rücken, und zogen lange Striemen bis runter an meinen Hosenbund. Liv nestelte an meinem Hosenknopf herum. Ihre Hände zitterten, aber beim zweiten Anlauf schaffte sie es, Knopf und Reißverschluss zu öffnen. Sie ...