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Fahrt ans Ziel
Datum: 07.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHamsterHengst
... meinem Wunschdenken. Sie setzte sich an den Rand und ließ sich langsam in das Wasser gleiten. „Ganz schön kühl, aber genau das richtige bei dem Wetter", rief sie mir zu und spritzte mir etwas Wasser entgegen. „Komm doch auch", forderte sie mich auf und strich das Wasser aus ihren Haaren. Ich bemerkte wie meine Gedanken eine Beule in meiner Hose hinterlassen hatten. Hatte sie das gemerkt, hatte sie meine Blicke gespürt und wollte daher diese Abkühlung? Ich verwarf die Gedanken wieder und ließ mich ins Wasser sinken. Die Strömung war sehr schwach, das Kanu trieb nur langsam neben uns her. Im klaren Wasser konnte ich ihr so nahe kommen wie bis dato noch nie. Immer wieder berührten sich unsere Körper für einen kurzen Moment im klaren Nass. Nachdem wir etwas mit der Strömung geschwommen waren, tat sich ein kleines, von Bäumen beschattetes Stückchen Wiese auf, das direkt am Ufer lag. Wir schwammen an Land, das Kanu im Schlepptau. Meine Blicke wanderten wieder zu ihr. Die Sonnenstrahlen, die den Weg durch die Bäume fanden erleuchteten ihren Körper. Ich sah jeden Wassertropfen, der auf ihrer Haut perlte, sah ihr weißes Top, dass längst durchsichtig geworden war und mir einen Blick auf ihren hellen BH freigab, unter dem ihre Brüste sich abzeichneten. Auch ihre Hose klebte nass eng an ihren Schenkeln. Als sie sich kurz umdrehte konnte ich sehen, wie sich ihr Höschen darunter abzeichnete und die nasse Hose die Konturen ihres kleinen, aber knackigen Pos ...
... aufzeigte. „Das ist doch alles jetzt etwas nass", sagte ich und zog ohne groß nachzudenken mein Shirt aus um es vor den Schatten in die Sonne zu legen. Ich bemerkte wie ein kleines Lächeln ihr Gesicht zierte als sie einen Blick auf meinen Körper warf. „Zieh doch auch was aus", rief ich unbedarft und bemerkte erst als meine Worte schon meinen Mund verlassen hatten, dass dies vielleicht etwas komisch klang. „Also, zum Trocknen halt", schob ich hinterher und wurde etwas rot. Sie lachte, „ja klar, zum Trocknen", hörte ich ihre Stimme als sie ihr Shirt nach oben wegzog und mir in die Hand gab. „Dann leg das doch bitte auch in die Sonne." Kurz war ich erstarrt, fasste mich jedoch und legte unsere Shirts in die Hitze des Mittags. Als ich mich umdrehte und wieder zu unsrem Schattenplatz ging sah ich, wie sie langsam über ihren nassen BH strich. Auch ihr Körper unter dem Shirt war jetzt noch von Wasser benetzt. Ich genoss diesen Anblick und spürte, dass ich die Beule die sich wieder bilden sollte kaum unterdrücken konnte. Ich versuchte ruhig zu bleiben, setzte mich wieder eng neben sie und wir aßen die letzten Reste unserer mitgebrachten Happen. Ich spürte, dass ihr Blick inzwischen immer wieder auf mir haftete, wahrscheinlich blieb auch ihr nicht verborgen, wie meine Blicke sie musterten, auf ihren noch immer etwas nassen BH blickten und ihren Körper entlang glitten. Ihre Brüste unter dem BH, ihr schlanker Körper, die gebräunte Haut, ihre Beine, die sich wundervoll aus ihren Hotpants ...