-
Die Besten Jahre - 04
Datum: 12.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byfritz_dev
... beiden Gleichen sind, finden sich vielleicht ein paar Andere für Deine Tochter. Oder gleich mehrere für Euch Beide", die Parkour-Gruppe hatte ein paar Mitglieder, die einen entsprechenden Ruf hatten und es gab auch genügend Frauen, die für ebendiesen Ruf empfänglich waren. „Wir könnten aber auch später fahren, Mama?" „Wenn wir die Jungs finden, ja" Der Ober räumte die leeren Teller ab und fragte noch nach Tiramisu-Gelato-Espresso-Dolci und sie ließen sich noch Espresso bringen, die mit der Rechnung kamen. Dieses Mal schaffte Markus es, zu bezahlen, bevor Sarah protestieren konnte und so standen sie wieder auf der Straße. „Zu mir ist es jetzt vielleicht ne halbe Stunde zu laufen, passt das für Euch?" „Ja, das ist gut, dann ist der Magen nicht mehr so voll, und Mamilein, nicht auf dem Weg ficken!", sie hob drohend den Finger und sie mussten alle Drei lachen. „Mamilein" hakte sich bei ihm unter und so spazierten sie durch das Wohnviertel bis sie zuerst einen Park durchquerten und schließlich in seiner Straße ankamen. „Sieht aber eher langweilig aus", Sarah hatte natürlich recht, er bewohnte einen eher schmucklosen Bau, der aber vor ein paar Jahrzehnten aufgestockt worden war. „Ich weiß ja nicht, was Du Dir erwartet hast, aber ich muss das Haus ja nicht anschauen, wenn ich darin wohne. Die Wohnung wird Dir aber hoffentlich gefallen.", er schloss die Haustüre auf und er rief den Aufzug. „Und wenn nicht, Du musst ja nicht darin wohnen", warf Emma zu ...
... seiner Verteidigung ein. Sie waren oben, und betraten die Wohnung. „Voila! Mein schlichtes Reich.", sie bekamen von ihm im Schnelldurchgang die Zimmer gezeigt, und beendet wurde die „Schlossführung", wie er es gerne nannte auf der Dachterrasse. „Das ist das Glanzstück, um das ich vom Besuch normalerweise beneidet werde" „Uuuiii! Man merkt, dass Du ein Faible für Dachterrassen hast, vorhin die in der Stadt und hier eine Eigene", Sarah war jetzt durchaus beeindruckt. Emma beugte sich ein wenig über die Brüstung und sah nach unten. „Hier kann einen ja niemand sehen" „Da hast Du recht, außer vielleicht mit nem Fernglas von den Häusern da hinten", er wedelte in Richtung Silhouette der Stadt, wo es natürlich richtige Hochhäuser gab, aber jetzt umfasste er sie von hinten und flüsterte ihr ein paar Schweinereien ins Ohr. „Auja!", und sie ließ sich von ihm zuerst die Jacke ausziehen, bevor er unter ihren Kleider-Saum fuhr und ihr diese über ihren Kopf auszog. „Mama, zieh Du ihn aus...", sie wurde davon überrascht, dass seine Finger ihre Pussy suchten, aber Sarah schritt zur Tat und öffnete seine Hose, die der Schwerkraft folgend auf den Fußboden viel und so auch sein Schwanz in die Nachtluft schauen konnte. Ein ausreichend gut gezielter Kick beförderte seine Hose durch die Terrassentür auf dem Küchenfußboden. Er zog sich auch das T-Shirt aus und so konnten Emma und er sich umarmen und jeden Quadratzentimeter Hautkontakt genießen. „Komm, ich habe da einen ...