1. Höhenangst


    Datum: 14.11.2023, Kategorien: BDSM Hardcore, Autor: Nudemus

    ... Begleitfahrzeug sein. Meine Frau wird Sie fahren. Die Kameras sind eingerichtet und funktionieren. Den Sprechfunk bitte nur im Notfall benutzen. Die Flugsicherung muss ja nicht alles mitbekommen.“
    
    Es war ein wunderschöner Herbsttag. Die Sonne schien noch warm und es war windstill. An diesem herrlichen Spätnachmittag hob ein Heißluftballon fast lautlos ab. Die Fracht und die Mission waren nicht alltäglich.
    
    Der Brenner ließ den Ballon höher und höher steigen. Die Sklavinnen schienen nichts bemerkt zu haben. Aber je höher der Ballon stieg, umso kälter wurde es. Ildiko, seine Sklavin, hatte schon steife Nippel, ohne das er sie berührt hätte und sie fröstelte leicht. Der Höhenmesser zeigte 1.000 Meter an. „Also, dann wollen mir mal.“
    
    Er drückte auf den Einschaltknopf eines Gerätes, drehte an ein paar Reglern und die außenhängenden Damen wurden unruhig. Die Vibratoren an den Clits nahmen ihre Tätigkeit auf und verschafften den Votzen angenehme Gefühle, während der Arschplug leichte Elektroschocks in die Unterleiber schickte. Zwiespalt der Gefühle war die Folge. Aber das kannten Sklavinnen ja. Pleasure and Pain.
    
    „Ildiko, das Nackenholz!“ Die Sklavin gehorchte sofort und schob einen Holzkeil hinter den Kopf einer jeden Sklavinnen, so dass ihr Gesicht stark nach vorne geneigt wurde.
    
    Die Augenklappen wurden mittels einer Zugvorrichtung, die Ildiko angebracht hatte, gleichzeitig von den Masken gerissen und im gleichen Moment war es mit der Stille vorbei. Acht Augen ...
    ... starrten schreckensgeweitet in den Abgrund, obwohl die hügelige Landschaft mit den kleinen Dörfern lieblich anzuschauen war. Doch den Sklavinnen stand nicht der Sinn nach Romantik. Nicht abreißen wollende gellende Schreie, die sich zudem noch überschlugen erfüllten die Luft in 1.000 Meter Höhe. Quadrophonie in höchster Vollendung.
    
    Frank justierte in aller Ruhe die Außenkameras an seinem Kontrollmonitor nach. Er hatte sie mittels eines Gestänges an der Ballonhülle installiert. Gleichzeitig wurden die Liveaufnahmen an das Begleitfahrzeug geschickt. Verschlüsselt selbstverständlich. Die Herren am Boden sollten ja die Szenerie detailgenau in Bild und Ton verfolgen können. Auch seine Frau liebte diese Art von Musik, auch wenn die Stimmen noch gewisse Dissonanzen aufwiesen. Allerdings verhinderten die Ohrstöpsel unter den Harnessen jegliche akustische Abstimmung. Keine der Sklavinnen ahnte etwas von den anderen.
    
    Irgendwann ging ihnen die Luft aus und erst jetzt merkten sie, dass sich die Schocks und die Vibrationen in ihren Votzen und Arschlöchern kontinuierlich steigerten. Abermals stimmten die Damen eine Schmerzsymphonie in Moll an. Ildiko hatte schon längst seinen Schwanz in ihr Sklavenmaul genommen, denn sie wusste ja, was ihren Herrn erregt. Immer wieder drehte er dabei an seinen Reglern und zauberte fast schon eine Melodie aus den Sklavenkehlen. Er hätte bei dem Sklavengesang platzen können und er platze tatsächlich. Frank platzierte den ersten weißen Sirup in Ildiko’s ...
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