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Anna
Datum: 05.12.2023, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Lena Lopez
... zurückhaltend, vor meiner Wohnungstür aber drückte er sich von hinten an mich und begann, meinen Nacken zu küssen, sodass ich den Schlüsse benahe nicht ins Schloss bekam. Endlich drinnen griff ich nach seiner Hand und zog ihn ins Schlafzimmer, fegte ein paar Klamotten vom Bett und war schon wieder bei ihm, um ihn zu küssen. So heftig hatte ich lange niemanden mehr gewollt! Meine Finger fuhren über seine Arme, seine Brust und ich weiß noch, dass mir auffiel, wie sanft seine Berührungen waren. Als wäre er vorsichtig mit mir. Langsam bewegte ich mich rückwärts, ohne voneinander abzulassen schafften wir es aufs Bett und groß und muskulös ragte er über mir auf. Ich spreizte die Beine und umschlang seine Hüfte. Dann schob ich sein Tshirt hoch und über seinen Kopf. Bevor er das selbe bei mir tat, warf er mir einen fragenden Blick zu, den ich mit heftigem Nicken beanwortete. Den BH öffnete ich selbst und Haut an Haut küssten wir uns weiter, erforschten unsere so unterschiedlichen Körper und schon jetzt konnte ich durch seine Hose spüren, dass er verdammt hart war - und verdammt groß sein musste. Lange konnte ich mich nicht zurückhalten, bevor ich an seinem Gürtel nestelte. Kaum war auch der Knopf der Hose offen, streifte er sie ab und die Boxershort gleich mit. Ich glaube ich war kurz sprachlos und hatte vielleicht ein etwas dümmliches Grinsen auf dem Gesicht. Jedenfalls hatte ich mit diesem Kaliber noch keine Erfahrung. "Kondome sind..." begann ich und deutete auf mein ...
... Nachtkästchen, aber er schüttelte den Kopf und zog selbst eines aus einer der Taschen in seiner Hose, bevor er diese zu den anderen Klamotten auf den Boden warf. Ich beeilte mich, auch selbst die Jeans loszuwerden und genoss, wie er mich dabei ansah. Er streifte das Gummi über, was verdammt erregend war. Dann empfing ich ihn wieder mit einem tiefen Kuss. Ich spürte seine Erregung an meinem Oberschenkel und er rutschte zur Seite und auf den Rücken, sodass ich mich über ihn knien konnte. Ich war längst feucht genug, ich stützte ich mich auf seiner Brust ab und sah ihm unverwandt in die Augen, während ich seine Spitze zwischen meinen Beinen spürte und mich langsam, Milimeter um Milimeter auf ihn gleiten lies. Ich spürte, wie er mich dehnte und hätte das auch gar nicht schneller gekonnt. Obwohl mich immer wieder auch ein leichter Schmerz durchzuckte, schloss ich mehrmals vor Lust die Augen. Es fühlte sich gut an. Sehr gut. Und seine Hände, die mich sanft streichelten, taten ihr übriges. Endlich saß ich ganz auf ihm. So ausgefüllt war ich noch nie gewesen und mit stillem Staunen lächelte ich ihn an. Als ich mich vorbeugte, um ihn wieder zu Küssen, reichte allein die leichte Bewegung in mir aus, mich aufstöhnen zu lassen. Ja! Seine kräftigen Hände strichen durch mein Haar und er überließ mir, wie weit ich gehen wollte. In seinen Küssen jedoch und an seiner Atmung, der Spannung in seinem Körper, merkte ich, dass auch er auf seine Kosten kam. Ganz langsam begann ich, mich auf und ab zu ...