1. Traudel Lohse ist eine von 4 Damen die ihre Geschichte erzähllt.


    Datum: 09.03.2024, Kategorien: Ehebruch Autor: Paulpaulig

    ... und bat später um ein Treffen.
    
    Sie trafen sich zwei, dreimal und landeten nach einem Kneipenbesuch das erste Mal im Bett, d. h. eigentlich landeten sie auf dem Sofa. Roland be-herrschte das Spiel fast perfekt, aber er war schließlich auch 12 Jahre äl-ter.
    
    Sie wurden mit den üblichen Praktiken vertraut gemacht, sie hatte das ers-te Mal einen Penis im Mund, wurde das erst mal von einem Mann geleckt und das Allerschönste, sie hatte einen wunderbaren Orgasmus.
    
    Ein halbes Jahr später wurde geheiratet. Ihre Beziehungen zu der Chorleite-rin behielt sie weiterhin bei. Roland wurde über ihre lesbischen Tätigkeiten nicht informiert. Als er 2 Jahre später dahinter kam, hat her sich zuerst wahnsinnig aufgeregt und sich dann richtig daran aufgegeilt. Traudels Vor-liebe für Rohrstockschläge auf ihren Hintern resultieren aus dieser Zeit. Im normalen Leben hatte sie eine Aversion gegen vulgäre Sprache.
    
    Rolli wurde von ihr sofort zurechtgewiesen, wenn er z.b. nur mal " oh so eine Scheiße" sagte. Sie stammte aus einer Besamtenfamilie, was auch im-mer wieder betont wurde.
    
    Zu ihrem eigenen Erstaunen stellte sie kurz nach Beginn der Ehe fest, dass sie in der Erregung, bei ihren sexuellen Spielen, immer häufiger in eine Vulgärsprache verfiel. Wenn dann noch Alkohol im Spiel war, benutzte sie derart schweinische Ausdrücke, die sie eigentlich überhaupt nicht kannte und die sich zwangsläufig auf ihre gleichgeschlechtlichen Beziehungen übertrugen.
    
    Ihrem Mann gefiel das sehr, es ...
    ... reizte ihn richtig auf. Er hatte im erregten Zustand solch Vokabular schon immer benutzt und fand das völlig normal.
    
    Ihr Sexualleben erlebte Höhen und Tiefen, sie glaubte das Roland fremd gehen würde, konnte aber nichts beweisen. Sie kamen meistens an den Wo-chenenden auf den Punkt, d.h. Freitags oder Sonnabends. Dabei wurde viel getrunken und Dinge getrieben, die sie im normalen Zustand als pervers bezeichnet hätte.
    
    Sie ging zweimal fremd und erlebte dreimal einen Dreier. Zweimal mit ei-nem zweiten Mann und einmal mit einer ebenfalls bisexuellen, gemeinsa-men Freundin.
    
    Sie war immer die Aktivere in Ihrer Beziehung. Sie hatte immer sexuelle Wünsche und hatte an Selbstbefriedigungen einen Wahnsinnsspaß. Ihre ausgeprägte Phantasie trieb sie mit Unterstützung von Vibratoren, Kunst-schwänzen und Rohrstock, in gewaltigen Höhen.
    
    Nachdem die Kinder da waren, ließ sowohl die Lesbische als auch die Be-ziehung zu Roland erheblich nach. In dem Maße in dem die Kinder wuchsen, wuchs dann auch wieder das Bedürfnis zur sexuellen Betätigung. Wobei nicht die "Liebe", sondern die Geilheit der Antriebsmotor war. Ihr Faible für geile Gespräche nahm mit zunehmenden Alter immer mehr zu. Sie konnte sich bei solchen Gesprächen so richtig aufgeilen und konnte nie genug kriegen.
    
    So war es auch an dem Abend, als die Rabes zu Besuch waren. Mit den Ra-bes waren sie befreundet und kannten sich schon ewig. Man traf sich mal hier, bei Lohses oder aber bei Rabes, die auf der anderen Seite der Elbe, ...
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