1. Meine Erfahrungen während des Studiums 2


    Datum: 17.03.2024, Kategorien: Schamsituation Autor: SinasWelt

    ... All die Reize bringen mich um den Verstand. Mein Denken setzt aus und ich genieße nur noch. Finger im Arsch, Daumen in der Möse, Schwanz im Mund, ja fast schon in der Kehle sind zu viel für mich. Ich explodiere und schreie meine Lust raus. Zumindest würde ich das, wenn da nicht sein zuckender Schwanz in mir wäre. Seine Fickbewegungen werden schneller, ebenso meine Massage an ihm. Die Wellen der Lust ebben langsam ab, als Steve nochmal kräftig zustößt und tief in meiner Kehle verharrt. Ich kriege keine Luft und bekomme fast Panik, als mich die nächste Welle fortreißt. Ich spüre noch das zucken in Steves Schwanz, als er auch schon mit einem lauten Stöhnen seinen Saft in mich pumpt. Ich brauche nicht mal zu schlucken, so tief ist er in mir, spüre aber jeden Schub. 4 kräftige Schübe spritzt er in mich, ehe er sich zurück zieht. Ich atme tief durch und schaue auf den noch zuckenden Schwanz, während ich auf immer höheren Wellen reite. Nochmal spüre ich seine Zunge an meiner Perle, doch das ist zu viel für mich und ich presse meine Beine zusammen. Steve versteht und leckt nicht mehr weiter. Zum Dank lutsche ich nochmal an seiner Schwanzspitze und sauge so den letzten Tropfen raus. „Herrlicher Geschmack, davon will ich mehr“ kommt mir ein Gedanke. Wir beide ziehen unsere Finger zurück und ich spüre das Zucken meines Afters. Vorsichtig steige ich über ihn und kuschel mich in seine starken Arme. So schlafen wir beide erschöpft, aber zufrieden ein.
    
    Am nächsten Morgen wache ich vor ...
    ... Steve auf. Ich sehe ihn an und bin einfach glücklich. „Ist das wirklich heute Nacht geschehen? War es kein Traum?“ denke ich, als ich realisiere, dass er nun wirklich hier liegt. Sanft löse ich mich aus seiner Umarmung und gehe Richtung Bad. Ich sitze gerade auf der Toilette, vollkommen Nackt, als die Tür aufgeht und Jan ins Bad kommt. Rot wie eine Tomate kann ich das Laufenlassen meiner Blase nicht verhindert und versuche mich notdürftig mit den Händen zu bedecken. Jan lacht >>Guten Morgen, wie ich sehe hattet ihr wohl euren Spaß<< und bleibt im Türrahmen stehen. >>Verschwinde<< fauche ich ihn an, doch er rührt sich nicht. >>Nicht so schüchtern, gestern hast du auch an allem Spaß gehabt, sah man deinen Titten deutlich an<< kontert er. Ich fürchte, mein Kopf leuchtet heller als die Sonne in dem Moment. „Scheiße, das hätte nie passieren dürfen. Nie wieder Alkohol“ denke ich, während es immer noch aus mir läuft. >>Na gut, sag bescheid, wenn du Hilfe beim abputzen brauchst<< lacht er, dreht sich um und verschwindet. Ich bleibe noch eine Weile sitzen. Ich würde am liebsten im Erdboden versinken.“ Erst machen sie mich betrunken, dann nackt und nun schaut er mir beim pinkeln zu“ versuche ich meine Gedanken zu ordnen. „Nie wieder kann ich ihm unter die Augen treten und erst Recht nicht zur Uni“ schießt es mir durch den Kopf. Mit meinem Morgenmantel bekleidet kehre ich in mein Zimmer zurück. Da liegt er, der Mann meiner Träume. Es riecht nach letzter Nacht in meinem Zimmer. Nach Sex, ...
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