1. Verkauft von der Ex-Frau Teil 2


    Datum: 19.03.2024, Kategorien: Anal BDSM Schwule Autor: MsMartin1972

    ... in mein Döschen.
    
    Auch wenn es sicher nicht der Erste und das größte iss was ich hinten in mein Loch schiebe tut es immer noch weh.
    
    „Ok, das reicht mir. Die Schwanzhure ist echt süß. Laura lässt du uns bitte allein und schließt von außen ab?"
    
    „Ich stell nur noch die Kamera auf, sie macht alle 5 Minuten ein Foto. Wie vertraglich geklärt, wird ihr Gesicht verfremdet. (Video oder Bilder dürfen meine Benützer immer machen wen dies ihr Wunsch ist und dieses mit meiner Herrin Michelle so auch ausgemacht wurde).
    
    Danach verlies sie den Raum und schloss ab.
    
    „So du unartige Miststück. Ich hab mir sagen lassen, dass du anfangs etwas Gehorsam lernen musst. Deswegen kommst du jetzt erst mal zur Frau Meier und legst dich übers Knie, damit ich dir den Hintern versohlen kann.", unterbrach sie meine wirren Gedanken.
    
    Ich ging um Tisch und legte mich auf den Schoß dieser fetten Frau (Sorry diese Bezeichnung aber ich haste und hasse noch immer diese Frau).
    
    „Du kleine Nutte, ich werde dir jetzt mit dem Lineal erst einmal etwas Gehorsam beibringen. Hast du das kapiert?"
    
    Sie zog mir die Hotpan, die sich eigentlich ziemlich gut auf meiner Haut und meinem Schwanz anfühlte, am Arsch runter. „Ja.", antwortete ich knapp. *batsch* Der erste Schlag hinterließ einen roten Streifen auf meinem Hintern und ich musste mir die Zähne zusammenbeißen.
    
    „Wenn du antwortest, dann mit „Ja Meisterin Meier!“
    
    „Ja, ich verstehe Meisterin Schulz Meier„
    
    Fein, trotzdem bekommst du jetzt zehn ...
    ... Schläge, je nachdem wie du dich führst, kommen noch mehr dazu."
    
    Ich ertrug sie wie ein Mann, auch wenn ich mittlerweile eine billige Hure war. Mein Arsch musste knallrot gewesen sein. Plötzlich spürte ich wie sie versuchte meine Backen auseinander zu ziehen und dann versuchte sie das Lineal in meinen Anus einzuführen.
    
    „Ahhhh...", konnte ich mir nicht verkneifen, das es höllisch schmerzte, da sie nicht gerade zärtlich vorging. *batsch* „Reiß dich zusammen du kleines Miststück."
    
    „Bitte wenn sie mich schon ficken müssen, dann mit etwas wie diesem Analdildo."
    
    *batsch**batsch* „Hab ich dir erlaubt zu reden? Und wo war das „Meisterin"?" „Tut mir leid Meisterin Meier."
    
    „Schon besser. Ich werde deinem Wunsch nachkommen. Ich will mein neues Spielzeug ja nicht gleich kaputt spielen. Bitte steh auf und beuge dich nach vorne über den Tisch." Ich beugte mich also vor und hörte hinter mir wie ihre Hose zu Boden fiel und wie sie eine Schublade öffnete und schloss.
    
    „So jetzt werde ich mal sehen wie gut deine schöne Fotze einen richtig dicken Gummiumschnalldildo verträgt." „Mh", brachte ich verkrampft heraus. Es war kalt, wenigstens hatte sie Gleitgel verwendet.
    
    „Ja das gefällt meinem kleinen Mädchen. Deine Meisterin besorgt's dir jetzt ordentlich." Sie wurde allmählich schneller und Schmerz lies überraschender Weise langsam nach. Es wurde sogar ein recht angenehm. Und langsam wurde ich scharf. Scharf bei dem Gedanken in Frauenunterwäsche, von einer dicken alten Frau in ...
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