1. Mama ist die Beste 05


    Datum: 14.05.2024, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBadbabsi

    Sanft wurde ich durch ein zärtliches Gefühl an meiner Muschi geweckt. Mein ganzer Körper war schon in Aufruhr. Meine Nippel standen empfindlich und hart hervor. Meine nasse Pflaume juckte und wurde zugleich befriedigt. Nur mein Hirn schaltete sich etwas später ein.
    
    Noch leicht verschlafen schaute ich über meine Brüste und sah den hellbraunen Schopf meines Sohnes. Wie er schmatzte und schlürfte. Gierig leckte er jeden Tropfen meines morgendlichen Fotzenschleims.
    
    Seine Zungenspitze streichelte immer wieder meine hyperempfindliche Perle.
    
    Dann schaute er mich mit seinen braunen Augen an, ohne aufzuhören mich oral zu befriedigen.
    
    Ich fühlte mich wie im Paradies. So geil, so gut.
    
    „Ich dachte nach unserem Streit gestern, hättest du so etwas verdient."
    
    „Das war nicht nötig, mein Liebling. Du hattest Recht, Eifersucht ist unnötig."
    
    Dabei kraulte ich ihm durch seine Haare. Eine Gänsehaut umarmte meinen ganzen Körper. Mein Herz schlug immer schneller. Mein Blut pulsierte wie verrückt in meiner Fotze, es kribbelte zusätzlich in meinen Beinen. Unkontrolliert fing ich zu Zucken an. Instinktiv knetete ich meine Titten.
    
    Dann schwappte die Welle des Höhepunktes über mich hinweg. Ich stöhnte, schrie, kniff in meine Nippel und genoss den morgendlichen Abgang in vollen Zügen.
    
    Langsam hörte mein Sohn meine Fotze zu lecken. Er kam mit seinem Kopf hoch, um seinen Mund glänzte mein Fotzenschleim.
    
    „Das soll es aber nicht gewesen sein. Ich habe dicke Eier. Du weißt, was ...
    ... das für dich heißt. Jetzt wird richtig gefickt."
    
    Julian kam über mich, saugte an meinen Brustwarzen und wie von selbst schob er seinen dicken, harten Pimmel zwischen meine Schamlippen.
    
    Und zwar so tief, dass man von mir ein -MMPF- hörte und von meinem Sohn ein stöhnendes -AAAHHH-.
    
    „Ja, fick mich, mein Sohn. Benutze deine Mama als Fickfleisch. Lass deine Triebe an mir raus und stoß mir deinen geilen Schwanz tief in meine willige Möse."
    
    „Oh..jaaa.. das werde ich."
    
    Julian fasste mit seinen starken Händen meine Handgelenke und fixierte sie auf Kopfhöhe. So hatte er nun freien Zugriff auf alles was ich hatte. Ich konnte nur noch mit meinen Beinen seine Hüften umschlingen und mich dort festhalten. Immer wieder rammte er mir seinen dicken, harten Schwanz in meine Fotze.
    
    Wie schaffte es der Junge nur mich so schnell wieder geil zu machen?
    
    Fast unbeweglich lag ich unter ihm und er nutzte die Chance in meine Titten zu beißen. Ein süßer Schmerz war dort nun zu spüren.
    
    Dazu der immer wieder in mich hämmernde Jungpimmel. Mein gesamter Körper wackelte. Dann biss er mir in den Hals. Wie ein Wolf, der ein Schaf riss.
    
    Mir schwanden fast die Sinne. Ich spürte es, gleich würde es wieder passieren. Ich würde den nächsten Orgasmus bekommen und das eine viertel Stunde nach dem aufwachen.
    
    Dann sprang ich über die Klippe, weich landend in den Fluten der Emotionen.
    
    Nur nebenbei bekam ich die größere Erregung von Julian mit, wie er stöhnte und mich schneller fickte. Und ...
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