1. Mein Christliches Sommerhilfsprojekt


    Datum: 13.08.2024, Kategorien: Erstes Mal Autor: Uncle G.

    ... kniete mich ins Gras und pisste. Hatte ich da gerade etwas rascheln gehört? Ich schaute mich um, konnte aber nichts entdecken also pisste ich weiter. Als ich zur Hütte blickte, sah ich den Kaplan in der Tür stehen. Hatte er mir die ganze Zeit über zugeschaut?
    
    "Guten Morgen, Charlotte. Guten Morgen, Kaplan. Haben Sie mir bei meiner Morgentoilette zugeschaut? Ja, und es hat mich erregt wie Dein goldener Strahl ins Gras geschossen ist. Da hängt ja noch was. Lass mich das für Dich trocken machen".
    
    Schon kniete er vor mir und leckte die letzten Tropfen Pisse aus von meiner Spalte. "Das war lecker, Charlotte. Ihr müsst doch bestimmt auch mal, oder?" sagte ich und griff ihn an seinem Schwanz. "Kommt mit, ich halte ihn für Euch". So gingen wir zu der Stelle, wo ich gepisst hatte. "So, bitte. Ihr könnt beginnen. Das ist nicht so einfach, mit einem harten Prügel. Gebt Euch Mühe, so schwer kann es doch nicht sein".
    
    Er bemühte sich, das konnte ich spüren, und langsam sprudelte es aus seinem Schwanz. Immer schön in langen Schüben, es war wohl doch nicht so leicht wie ich dachte. "Oooh, ich kann nicht mehr", sagte er. "Na dann lasst mich mal den Rest ablecken". Ich öffnete meinen Mund und beugte mich nach vorne. In diesem Moment, schoss ein letzter Strahl direkt in meinen Mund. Überrumpelt schluckte ich und war überrascht, das es mir schmeckte. Ich lutschte jetzt seine Eichel um mich zu vergewissern, das keine weitere Überraschung mehr folgen würde. Sein Schwanz wurde ...
    ... schlaffer, er war wohl fertig mit pissen.
    
    "Wir sollten uns jetzt anziehen und die Umgebung erkunden, vielleicht finden wir ja einen Weg hier raus", sagte er. Wir aßen den kalten Rest unseres Eintopfes als Frühstück, bevor wir uns anzogen und den Wald durchstreiften. Wir waren schon Stunden unterwegs, aber der Wald schien kein Ende zu nehmen. Unterwegs naschten wir Beeren, die entlang des Weges wuchsen damit wir wenigstens etwas im Bauch hatten.
    
    "Wir sollten langsam zurück gehen. Hier finden wir nichts. Vielleicht sollten wir es Morgen in einer anderen Richtung probieren. Gehen wir zum Fluss, eventuell können wir ein paar Fische fangen".
    
    Aus der Miene besorgten wir zwei Holzstiele, die wir vorne anspitzten. Ohne Schnur, war an eine provisorische Angel nicht zu denken. Am Bach sahen wir auch Fische im Wasser, welche wohl Forellen sein mussten. Die ersten Versuche gingen gründlich daneben, aber nach kurzer Eingewöhnungszeit stellte sich Erfolg ein. Ich erwischte eine und auch kurz darauf der Kaplan. Stolz auf unseren Fang, schritten wir zur Hütte zurück. Die Fische auszunehmen war nicht schwer, ich hatte, während meiner Schulzeit, in Biologie gut aufgepasst und sogar einen Frosch seziert.
    
    So steckten wir die Fische auf einen Stock und hielten sie über das Feuer. Nachdem wir sie für gut befunden hatten, konnte das Festmahl beginnen. Da Fleisch war wunderbar zart und schmeckte vorzüglich.
    
    "Das war köstlich, jetzt wissen wir wenigstens das wir hier nicht vor Hunger sterben ...
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