Ältere Frau mit großen Brüsten beginnt fremdzugehen
Datum: 05.11.2019,
Kategorien:
Ehebruch
Autor: garibaldi01
... ihm kniete, um ihm den Short auszuziehen, sprang mir sein gewaltiger Schwanz entgegen. Wie lange war es her, dass ich einen Schwanz im Mund hatte?? 20 Jahre?? 25 Jahre?? Egal, ich hoffte man verlernt es nicht und so nahm ich ihn in die Hand, leckte über seinen langen Schaft. Legte seine Eichel frei, umspielte sie mit meiner Zunge und dann schob ich meinen Mund schön weit über ihn. Genussvoll leckte - lutschte und saugte ich nun an ihm, ein wunderbares Gefühl und es funktionierte perfekt. Auch wenn er deutlich größer und länger war als der von meinem Mann. Ich konnte, einfach nicht genug von ihm bekommen, bis er mich dann sanft heraufholte.
Es war ein Traum, aber es wurde noch besser, er führte mich zum Bett, auf das ich mich legen sollte. Er kniete sich über mich und dann begann mich zu küssen, dann leckte er über meinen Hals bis hin zu meinen Brüsten. Er streichelte - leckte - lutschte und saugte an ihnen und meinen harten Nippeln. Ich lag unter ihm, genoss es, stöhnte sanft und ich wurde langsam gierig, denn ich wollte mehr viel mehr, davon. Und er gab es mir, als er meine Brüste ausgiebig verwöhnte hatte, leckte er weiter hinunter zu meiner Muschi. Sanft spreizte ich meine Beine weiter, noch nie hatte ich mich so einem Mann, auch meinem eigenen nicht, gezeigt. Ich kannte keine Zurückhaltung, keine Scham oder irgendeine Hemmung, ich lag auf dem Bett, die Beine sehr weit gespreizt und mit leicht geöffneter Muschi.
Er schaute sich meine kleine süße Muschi nun ...
... interessiert und lange an, ganz ehrlich ich genoss es, ich genoss es mich genauso zu präsentieren. Noch nie in meinem Leben, außer mein Frauenarzt, hat mich ein Mann so gesehen, so sehen dürfen. Aber hier war es irgendwie was anderes, ich war eine andere, ich war einen Weg gegangen, den ich im Traum nie gegangen wäre, aber jetzt war ich hier. Dann küsste, ganz zart meine Muschiränder und schob mir sanft seine Zunge in meine Spalte hinein. Und kurz darauf spürte ich sein Finger, an meiner Muschi und dann zog er sie ganz langsam, aber sehr weit auseinander. Ich hörte mich stöhnen, ich spürte einen Öffnungs- / Spannungsschmerz, den ich nicht kannte, der aber angenehm war. So ließ ich ihn machen, meine Muschi war nun richtig weit offen, auch meine kleinen Schamlippen waren nun mit Sicherheit deutlich zusehen, genau wie der Eingang in mein Lustzentrum.
Wie kann / konnte ich nur, es ist obszön, es ist ungeniert und ungehörig, sich so einem (fremden) Mann zu zeigen. Falsch, es ist ein geiles Gefühl, es ist anders und es fühlt sich unglaublich geil und gut an und daher genieße ich es. Ich genieße es auch, dass er sich nun in Ruhe meine Muschi anschaut, jedes Detail betrachtet. Bevor er meine feuchten Lippen küsst und meint: "Du hast eine richtig geile Muschi und werde sie dir nun intensiv verwöhnen, bevor ich dir meinen Schwanz in sie hineinschieben werde!!!!" Ich liege wie paralysiert auf dem Bett stöhne sanft vor mich hin und meine dann: "Mach was immer du möchtest, ich will es ...