1. Der Sommer und meine Schwester


    Datum: 09.01.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bymeinhart

    ... Mein warmes Sperma spritze in alle Richtungen aus meinem Schwanz der pochte und zuckte wie noch nie zuvor. Ich lag Minuten lang da. Wie bewusstlos, meine wichse auf meinem Körper verteilt. Nachdem ich mich saubergemacht und zugedackt hatte schlief ich sofort ein.
    
    Am nächsten morgen Morgen saßen wir wieder alle am Frühstückstisch in der Küche. Meine Mutter fragte wie es gestern mit meinen Freunden war und mein Vater war in die Tageszeitung vertieft. Meine Schwester hatte ein leichtes Sommerkleid an, das mich sofort wieder starren und fantasieren ließ. Und auch diesmal hatte ich mich nicht unter Kontrolle und sie erwischte mich. Diesmal guckte sie mich jedoch mit einem verführerischen Blick an und lehnte sich weiter nach vorne, sodas ihre Brüste noch mehr aus dem Ausschnitt guckten. Doch plötlich hielt sie inne, lehnte sich zurüch, senkte den Blick und wurde rot im Gesicht. So als wenn ihr klargeworden war was sie gerade getan hatte.
    
    Den Rest des Tages verbrachte ich so wie den davor, in Gedanken verunken. Ich wusste, so kann es nicht weiter gehen, es war meine Schwester, ich musste etwas tun... Sie ficken. Nur so würde meine extreme Geilheit befriedigt. Aber wie?
    
    Es war abends. Meine Eltern schliefen. Das Haus war dunkel und still. Nur aus meinem und Lisas Zimmer drang noch Licht. Ich ging ins Bad um mich zu duschen und mich mental auf das vorzubereiten was ich geplant hatte. Ich würde mit dem geklauten Höschen in Lisas Zimmer gehn und es ihr ohne großen Kommentar ...
    ... geben. Sie würde die Spermaflecken sehen, mich darauf anprechen und ich würde versuchen sie zu verführen.
    
    Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab, putzte Zähne, zog eine Unterhose über und ging zu meinem Zimmer um das Höschen zu holen. Als ich die Tür zu meinem Zimmer öffnete blieb mein Herz stehen. Meine Schwester saß auf meinem Bett, sie hatte ein weißes ausgeleiertes Shirt an und... das Höschen das ich ihr geklaut hatte. Sie saß da, guckte micht mit ihren blauen Augen an. Ihr Gesicht war rot vor Aufregung. Ich fragte sie: "Lisi? Wa... Was machst du denn in meinem Zimmer?". Sie schaute mich an und sagte: "Denkst du ich habe nicht mitbekommen was in den letzen Tagen mit dir los ist?". Ich begann zu stottern: "A.. Aber ich wollte nicht und... und.. dein Oberteil.. deine... deine.. Brüste.".
    
    Sie stand auf ging auf mich zu und sagte: "Ich weiß. Mir geht es genau so. Ich weiß es ist falsch, aber ich kann nicht aufhören an dich zu denken. Du weißt ich bin schüchtern. Ich hätte dich nie fragen können ob du mich... ob du mich fickst. Deswegen hab ich die freizügigen Sachen angezogen und mein Höschen extra ganz oben in den Wäschekorb gelegt. Ich wollte das alles erst gar nicht.. aber.. aber es geht nicht anders. Ich brauche dich. Ich brauche deine Schwanz in mir."
    
    Mir blieben die Worte im als stecken. Ich öffntete meine Mund, bevor ich jedoch etwas sagen konnte küsste sie mich. Ihre Lippen fühlten sich so gut an, so weich, so voll. Nach dem sie mich geküsst hatte sagte ...