1. Tanja + Anja 05


    Datum: 28.01.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLieberJunge1965

    ... dahin gehörst Du zu einer nicht ganz NORMALEN Lesbischen Familie.
    
    Ich hoffe Du kannst das so weit akzeptieren."
    
    „Ja He.... Tanja."
    
    „Sehr gut Julia," sagte ich.
    
    „Dann kann ja nichts mehr schief gehen," und gab ihr einen langen zärtlichen Kuss den sie sofort erwiderte.
    
    „Und jetzt auf zu neuen Taten. Als erstes werden wir meine zukünftige Frau neu verbinden."
    
    „Sie ist mir schon aufgefallen. Woher kommen die Wunden?"
    
    „Die hat sie ihrem zukünftigen Ex-Mann zu verdanken."
    
    „Au sch...."
    
    „Ja, so kann man das nennen. Meli Schatz, kommst Du bitte mal?"
    
    „Ja, was ist denn?"
    
    „Verband wechseln ist angesagt Liebling. Nur heute mit Unterstützung."
    
    „Na das lasse ich mir doch gerne gefallen"
    
    „Ich wusste das Du das sagst Liebling."
    
    Julia und ich ließen uns sehr viel Zeit für waschen trocknen und neu verbinden von Meli. Es hat ihr wohl sehr gefallen wie sie geschnurrt hat.
    
    Nur einen Orgasmus haben wir ihr nicht gegönnt, noch nicht. Den sollte sie in der Nacht bekommen. Von Mir und Julia.
    
    Nachdem wir mit der Salbung Melis fertig waren, versammelten wir uns im Wohnzimmer und freuten uns auf die Geschichte von Julia.
    
    Da gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Nur das ich mich als jüngste von 6 Kindern immer durchsetzen musste. Was nicht immer leicht war als einziges Mädchen unter lauter Jungs.
    
    Meine Mutter hatte gegen sie keine Chance, weil da ja auch noch mein Paps mit dabei war.
    
    Aber ich hatte auch immer das Gefühl das Mama sich gern ...
    ... unterdrücken lies. Ich spürte auch das da noch andere Sachen waren von denen ich aber erst viel später durch Zufall erfuhr.
    
    Um die Sache etwas ab zu kürzen. Ich wollte 1x bei meiner Freundin das WE verbringen. Da war ich so um die 16.
    
    Aber leider wurde daraus nichts und ich musste wieder nach Hause. Als ich dann dort ankam habe ich mich doch sehr gewundert. Alles war Dunkel und anscheinend niemand zu Hause. Weil sie sagten nichts das sie weggehen.
    
    Nun ja, im Endeffekt war mir das egal. Ich bin rein ins Haus und wollte gerade in mein Zimmer als ich laute Schreie aus dem Keller vernahm.
    
    Schmerzschreie von Mama. Ich bin natürlich vorsichtig in der Keller geschlichen. An eine Tür die noch nie geöffnet war und sah vorsichtig in den Raum. Dort stand meine Mutter an die Wand gefesselt.
    
    Ihre Brüste abgebunden, Nippel-klemmen mit scharfen Zähnen das die Nippel bluteten, Genau das Gleiche an ihren Schamlippen. Und Ihr ganzer Körper war übersät mit blutigen Striemen.
    
    Aber was mich am meisten dabei verwunderte das meine Mutter nach mehr bettelte. Ich verstand das alles nicht und habe mich wieder in mein Zimmer begeben.
    
    Als ich dann am späten Samstag morgen auf der Matte Stand waren alle sehr erschrocken, was ihnen ja nicht zu verdenken war. Aber ich hab so getan als hätte ich nichts mit bekommen. Alle waren erleichtert. Auch meine Mama. Was ich nicht verstand.
    
    Als ich später am Nachmittag einige Zeit mit ihr allein war, brach alles aus mir heraus. Ich nahm meine ...
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