1. Live aus Nebenan


    Datum: 21.02.2020, Kategorien: CMNF Autor: Anonym

    ... aussichtlos bei diesen Fesseln und dem Druck der vielen Hände - , sahen wir , dass sich dein Blick veränderte. Das Gefühl zwischen deinen Beinen wurde immer stärker.
    
    Nun bückte sich einer der Männer, die vor dir standen und näherte wieder seine Hand dem Wasserhahn. Diesmal führte es seine Hand aber weiter – und setzte seiner Fingerkuppe genau an den Eingang deiner Scheide. Er berührte dich nicht. Du schütteltest heftig den Kopf, die Augen geschlossen. Wenn du deinen Unterleib bewegt hättest, hättest du sofort seinen Finger gespürt.
    
    Um dich zu schützen, beugtest du dich etwas nach vorn. Dabei hob sich natürlich etwas dein Po. Nun setzte einer der Männer, die neben dir standen einen Finger genau zwischen deine Hinterbacken. Auch er berührte dich nicht. Aber du musstest jetzt höllisch aufpassen, dass du nicht seinen Finger berührtest. Ich hörte wie du keuchend sagtest, es sei jetzt genug, sie sollen dich jetzt bitte freilassen.
    
    Zwei der Männer, die seitlich von dir standen, schienen deiner Aufforderung Folge zu leisten. Sie lösten die Riemen deiner Hände von den Ringen am Boden. Ich dachte schon, dass sie dich jetzt losliessen, aber sie zogen stattdessen deine Arme nach oben. Jetzt sahen wir, das auch an der Decke des Badezimmers zwei Ringe hingen. An diesen befestigten sie nun deine Handgelenke und zogen deine Arme nach oben – hoch und etwas nach weiter vorne, sodass du vornüber gekippt wärst, wenn du nicht festgebunden gewesen wärst. Die beiden Finger folgten dir, ...
    ... nur ein paar Millimeter von dir entfernt.
    
    Das Wasser sprudelte jetzt mit voller Kraft. Langst waren du und die Umgebung deiner Beine nass gespritzt.
    
    Ein anderer Mann, welcher bis jetzt seine Hände auf deine Schultern gelegt hatte, trat ebenfalls hinter dich. Von hinten griffen seine Finger an deine Bluse und begannen, sie aufzuknöpfen. Langsam. Einen Knopf nach dem anderen. Er strich immer wieder etwas über den Stoff deiner Bluse. Du konntest jetzt bestimmt seine Hände spüren, wenn sie dich berührten. Unter der der Bluse warst du nackt. Nachdem er den letzten Knopf geöffnet hatte, zog er mit einer schnellen Bewegung deine Bluse zu beiden Seiten weg.
    
    Und wir alle sahen deine Brüste. Ihre Nippel steif und gross.
    
    Nun näherten sich von hinten zwei Paar Hände. Je eine Hand strich dir über die Seiten und den Rücken, die andere legte sich auf deine Brust. Liess die Spitzen zwischen den Fingern rollen. Zupfte. Zog. Drückte.
    
    Weil du in dieser vorgebeugten Lage warst, konntest du nicht anders, als deine Brüste diesen Männern regelrecht in die Hände zu legen. Du konntest nichts dagegen tun
    
    - wir hörten, wie du zu stöhnen begannst – die Arme hochgereckt, die Brüste nackt, die Beine weit gespreizt – vollkommen wehrlos und ausgeliefert.
    
    Nun ging es plötzlich ganz schnell: Als beide Hände, die an deinen Brüsten spielten, dich einmal gleichzeitig krätig zwickten stiessen die beiden wartenden Finger zur selben Zeit zu: Der Finger vorne berührte deinen Schamlippen, eine ...