1. Eine triebhafte Geisha in ihrer Wollust


    Datum: 16.03.2020, Kategorien: Verschiedene Rassen Autor: Kitzlerlutscher0646

    Es ist schon eine sehr lange Zeit her, glaube es war so Ende der 70ziger Jahre. Ich war damals für einen längeren Zeitraum geschäftlich in Tokio.
    
    Jedenfalls bin ich dann an einem Abend zu einem Dinner eingeladen worden in einem der besten Lokale der Stadt. Schon wie wir eintraten kamen uns mehrere Geisha‘s entgegen, die uns alle herzlichst begrüßten. Unsere Schuhe wurden uns abgenommen und die Bäder wurden uns gezeigt, damit wir uns für das Abendessen reinigen konnten. Danach ging es in einen für uns reservierten Raum - wir waren glaube ich 12 Personen, darunter auch zwei Frauen der japanischen Niederlassung unseres Konzerns - in dem ein langer aber auf kurzen Beinen stehender Tisch stand. Um den Tisch herum lagen sehr plüschige Kissen mit wunderschönen Stickereien und Perlen verziert. Alles wimmelte nur so von hübschen Geisha‘s, die uns in Schalen diverse Leckereien servierten. Dazu gab es besten französischen Wein, aber auch andere, japanische Getränke für unsere einheimischen Gastgeber.
    
    Langer Rede, kurzer Sinn. Zum Abschluss des Dinners gingen wir in einen separaten Raum und es kam zu Grüppchenbildung mit Geisha‘s und Gästen. Es stellte sich dann heraus, dass sich die Geisha‘s um jeden einzelnen Herren, aber auch um die Damen kümmern sollten. Erstaunlicherweise gingen die beiden japanischen Ladies zuerst mit den Geisha‘s aus dem Raum. Auf meine Frage hin, wohin sie gehen würden, antwortete die mir zugewiesene Geisha, dass würde sie mir gerne zeigen. Also ging ich ...
    ... mit ihr in eine separates Zimmer, was eigentlich kein Zimmer sondern ein Luxusappartment war. Sie erklärte mir, dass sich bei meinen weiblichen Kolleginnen herausgestellt hätte, dass sie auf Frauen stehen, deshalb seien sie auch mit einer Geisha in ein separates Zimmer gegangen.
    
    Und jetzt ging es erst richtig rund. Meine Geisha - Namen habe ich vergessen, irgendwas mit Minouchona oder so ähnlich - führte mich ins Bad. Dort sollte ich meiner Kleider ablegen und sie tat das gleiche. Dann gingen wir beide in eine große Wanne, in der das Wasser wohl durch mehrere Düsen in Bewegung gehalten wurde. Es kribbelte überall nur so von Sauerstoffperlen. Damals kannte ich einen Whirlpool noch nicht, war wohl so ein Vorgänger. Sie wusch mich von oben bis unten ab und streichelte immer wieder meine Schwanz, den sie immer und immer wieder sehr lobte, weil sie so einen schönen Schwanz noch nie gesehen hätte -sie sprach sehr gut English. So eine hübsche Lügnerin, dachte ich mir. Na ja, mir hat es sehr gefallen. Nach dem Bad hat sie mich dann abgetrocknet und in warme Tücher gehüllt. Dann gingen wir wieder in das Wohnzimmer auf ein riesiges Himmelbett, welches von wunderschönen Paravan‘s umstellt war. Ich musste mich aufs Bett legen und dann hat sie mich mit heißem Öl massiert. Überall, vom Kopf bis zu den Füssen, Vorderseite und Rückseite meines Körpers. Sie selbst sass dabei vollkommen Nackt mit ihren wunderschön aufgesteckten Haaren, die mit zwei Lotusblüten verziert waren. Ich hatte das ...
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