1. Der letzte Urlaubsabend 07


    Datum: 16.03.2019, Kategorien: Gruppensex Autor: bykleinaberfein

    ... immer weniger und eine gesunde Müdigkeit stellte sich ein. Kein Wunder, wir hatten ja einen langen Tag: Die Bamberger waren früh am Gardasee aufgebrochen, danach waren wir gewandert, hatten in der Sonne gelegen (was ja auch müde macht) und auf der Bettstatt hatten wir uns dann doch ziemlich verausgabt. Silke murmelte nur noch: „Ich glaube, wir gehen dann mal nach unten". Kathrin, ganz die perfekte Gastgeberin,gab noch den Hinweis, dass direkt neben dem Fremdenzimmer das Gästebad mit frischen Handtüchern bereitstünde. Dann verabschiedeten sich jede (r) von jedem/r mit jeweils einem schönen langen Gute-Nacht-Kuss und unsere beiden Freunde traten den Rückweg in die Heia an. Kathrin und ich schlichen noch schnell unter die Dusche, um die verschiedensten Flüssigkeiten loszuwerden, die jetzt keinen Lustgewinn mehr brachten, sondern nur noch klebten und kratzten. In sexueller Hinsicht passierte unter der Dusche nichts mehr. Und zurück im Bett waren wir dann innerhalb einer Minute beide sanft entschlummert.
    
    Ich schlief tief, fest und lang. Als ich das erste Mal aufwachte, war es längst Sonntag geworden. Nachdem ich richtig zu mir gekommen war, stellte ich drei Sachen fest: Petrus hatte den Spätsommer um einen weiteren Tag verlängert, denn durch die geschlossenen Vorhänge drangen schon deutliche Sonnenstrahlen. Ich hatte eine richtig schöne, harte Morgenlatte. Wahrscheinlich hatte ich den gestrigen Abend im Schlaf noch einmal nachempfunden. Und der Platz neben mir war frei. ...
    ... „Die Gute", dachte ich mir, „kocht schon den Kaffee für uns und backt die Semmeln auf. Wie lieb von ihr." Beschwingt schwang ich mich aus dem Bett und machte mich auf den Weg Richtung Küche. Auf Kleidung verzichtete ich. Selbst wenn der Besuch schon auf sein sollte, kannten wir uns ja sozusagen schon nackt. Stattdessen legte ich Hand an, um das angenehme Gefühl der Morgenerektion noch ein wenig in den Tag hinein zu retten. Umso größer war dann die Überraschung in der Küche. Die war nämlich leer. Keine zischende Kaffeemaschine, kein Brötchenduft. Und vor allem keine Kathrin. Stattdessen waren jetzt Geräusche aus dem Gästezimmer zu hören. Verdächtige Geräusche.
    
    „Der Kenner genießt und schweigt", beschloss ich und tappte auf Zehenspitzen zum Schlafgemach unseres Besuchs. Die Tür war nur angelehnt und die Geräusche wurden immer eindeutiger, je näher man kam. Um es ausnahmsweise mal ganz klar zu sagen: Da wurde gefickt! Und das nicht zu knapp. Ganz vorsichtig drückte ich die Tür weiter auf. Die Vorsicht war allerdings unnötig. Oliver, Silke und Kathrin waren so miteinander beschäftigt, dass sie vermutlich nicht einmal den Einmarsch der Elefantenparade aus dem Dschungelbuch mitbekommen hätten. Und ich war ganz froh, dass ich die Hand immer noch am Gerät hatte, denn der Anblick, der sich mir bot, wäre ohne Schwanzmassage gar nicht auszuhalten gewesen: Kathrin ritt in forschem Tempo den unter ihr liegenden Oliver, während Silke sich auf Olivers Gesicht niedergelassen hatte und ein ...