1. Sommerurlaub in der Finka 06


    Datum: 16.12.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig

    ... konnte man mindestens zehn Longe Betten verteilt stehen sehen.
    
    Im Pool schwammen zwei Paare und tauschten die ersten Zärtlichkeiten aus. An der Bar stand ein Pärchen mit drei Männern und unterhielt sich, und auf einem Longe Bett knutschte ein weiteres Pärchen im halbdunkeln. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich das es zwei Männer waren.
    
    Den beiden hätte ich gerne etwas zugesehen, naja, vielleicht bekam ich ja später noch die Gelegenheit.
    
    Ich schaute zu meinen Begleitern, die erotische Atmosphäre und die halbe blaue Pille schien ihre Wirkung zu tun. In ihren Shorts malten sich zwei gewaltige Schwänze unter dem dünnen Stoff ab. Die Frau an der Bar schien auch schon interessiert zu sein, denn sie schaute immer wieder lächelnd zu uns herüber.
    
    Ich langte beiden an ihr bestes Stück und verkündete: „Na was haben wir denn da? Wie sieht es aus, wollen wir zum Gloryhole Raum gehen, wenn der noch frei ist?"
    
    Kai und Jacques grinsten, und wir machten uns auf den Weg.
    
    Kai stellte die rote Glocke über das Licht und schlüpfte durch den Vorhang, hinter ihm schlüpfte Jacques in den Raum. Ich tauschte die rote Glocke gegen die grüne und ging in meinen Bereich. Es war warm und ich zog mein Oberteil aus. Aus Lautsprechern in der Decke ertönte dezent Musik. Ich schaute mich noch einmal kurz um. Es war alles da was man brauchte. Ein Spender mit Kleenex Tüchern und Kondome.
    
    Ich war gespannt ob wir noch zusätzlichen Besuch bekommen würden. Ich hatte Lust ein paar Schwänze ...
    ... zu wichsen. Durch die beiden letzten Löcher schoben sich die beiden Prachtstücke von Kai und Jacques in den Raum. Ich kniete mich auf die weich gepolsterte Stufe zwischen die beiden, fasste sie beide und begann sie gleichzeitig zu wichsen. Dabei beugte ich mich abwechseln zu ihnen, setzte genüsslich meine Lippen an die Eichel, und schob ein kurzes Zungenspiel ein. Während meines Zungenspiels ließ ich den jeweils anderen Schwanz los, so dass jeder die Möglichkeit hatte wieder etwas abzukühlen.
    
    Nach kurzer Zeit schob sich ein Dritter Schwanz durch ein Loch in der Wand. Ich betrachtete ihn. Man konnte hier sagen: Kurz und dick, Frauenglück! Nicht allzu lang, aber mit einem schönen Durchmesser und einer wohl geformten Eichel.
    
    Ich griff zu und wichste ihn. Ich merkte wie er in meiner Hand härter wurde, es schien dem Unbekannten also zu gefallen. Die Löcher waren groß genug, dass ich gerade so noch meine zweite Hand hindurch stecken konnte. Mit dieser fasste ich dem Fremden zusätzlich an seine Eier. Ich kraulte sie etwas und widmete mich dann wieder Kai und Jacques.
    
    Hier wusste ich welche Knöpfe ich drücken musste um die beiden kurz vor den Orgasmus zu bringen. Als ich ein leises Stöhnen hörte, widmete ich mich wieder dem Unbekannten.
    
    Ich wollte diesen Schwanz spritzen sehen.
    
    Ich nahm ein Kondom, Gott sei Dank mit Geschmack, stülpte es ihn über, griff mir seine Eier und begann nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Ich ließ meine Zunge kreisen, den Schaft entlang ...
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