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Sommerurlaub in der Finka 03
Datum: 31.12.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig
... um die Hüften fertig geduscht auf zwei Liegen am Pool. „Ah, da kommt ja die Dame, welche für heute Abend die Spezialbehandlung des Hauses gebucht hat.", strahlte Jacques. „Aber erst noch ein Gläschen Wein.", bestimmte ich. Wir genossen noch ein Glas von den herrlichen Rioja, welchen wir hier im Supermarkt entdeckt hatten, dann machten wir uns auf den Weg zum Schlafzimmer. Ich spürte die Wärme des Alkohols in mir und fragte kichernd: „Ist das hier das sagenumwogene Spielzimmer, Mr. Grey?" „Aber selbstverständlich, Mrs. Steele.", antwortete Kai mit einem Lächeln. In Schlafzimmer brannten schon die aufgestellten Kerzen und aus einer Bluetooth Box klang leise Smooth Jazz. Alles war in ein sehr schönes sanftes Licht getaucht. Ich schaute mich kurz um und setzte mich auf das Bett. „Ok, dann einmal die extra Spezialbehandlung bitte, und denken sie bitte daran, ich bin anspruchsvoll!" „Selbstverständlich, wir werden sie nicht enttäuschen, Madame.", stieg Jacques ein. Beide knieten sich zu meinen Füßen und begannen mir jeweils eine Ledermanschette um meine Knöchel zu machen. Danach befestigten sie jeweils eine Manschette an meinen Handgelenken. Kai zog mich wieder auf die Beine und küsste mich, dann entfernte er mit einem geschickten Schlenker aus dem Handgelenk mein Handtuch. Auch meine Lover ließen nun ihre Handtücher fallen und boten mir einen Ausblick auf zwei prächtige halb steife Schwänze, die sich bei meinem Anblick schnell zur vollen Größe und ...
... Pracht aufrichteten. „Ich sehe, den Herren gefällt das Angebot?", sagte ich. „Darf ich dich aufs Bett bitten?", fragte Jacques. Ich legte mich in die Mitte des Bettes und streckte meine Arme nach oben. Meine Armfesseln wurden weit außen mit einem Karabinerhaken fixiert. Jacques schob mir ein schmales Kissen unter den Hintern. „Damit du besser zugänglich bist.", erklärte er. Dann begaben sie sich zu meinen Beinen. Sie ließen ihre Hände meine Oberschenkel hinab zu meinen Fesseln gleiten, griffen diese und zogen meine Beine auseinander. An den äußersten Ösen wurden meine Fesseln auch hier mit einem Karabinerhaken fixiert. Mit weit gespreizten Schenkeln und Armen lag ich nun auf dem Bett und konnte mich kaum einem Millimeter bewegen. Ich war erregt. „Jetzt kommt noch die Augenbinde.", sagte Jacques. Damit wurde es dunkel. Ich merkte wie sich beide rechts und links auf das Bett hockten und hörte ein Plopp. Der Geruch von Kokos stieg mir in die Nase. Ich hörte wie Hände gerieben wurden und spürte plötzlich vier warme Hände auf meinem Bauch welche mich mit Kokosöl einrieben. „Ah, das fühlt sich gut an.", kommentierte ich. Abwechselnd nahmen die beiden neues Kokosfett und begannen mich weiter einzureiben. Zwei Hände wanderten weiter zu meinen Brüsten und begannen diese zärtlich mit Kokos einzureiben während die anderen beiden über meinen Bauch hinunter zu meiner Scham wanderten. Ich seufzte wohlig, ein geiles Gefühl. Hände glitten meine Beine hinunter, an der ...