1. Die sexsüchtigen Frauen der Stahlarbeiter


    Datum: 04.04.2019, Kategorien: Hardcore, Inzest / Tabu Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: sinnslip

    ... ihrer dunklen Brustwarzen, die sich ein wenig verhärtet haben.
    
    „Was genau gefällt dir denn so an mir?“, hakte Katrin nach und legte ihren Kopf in den Nacken um Marcus in die Augen zu schauen. Na alles! Der Busen, der stramme Po, die Beine und ….. , er räusperte sich und brach den Satz ab.
    
    Und was? Katrins reizvolle Blicke und sein steifer Schwanz verschärfte die Situation. Ohne es zu wollen wurde sein Schwanz noch praller und begann zu zucken.
    
    Marcus wusste nicht wie er sich jetzt verhalten sollte und war nun peinlich berührt.
    
    Und was? Wiederholte Katrin ihre Frage und erhob sich vom Badewannenrand, dabei strich sie mit ihrer Innenhand wie unabsichtlich über seine Beule und stellte sich dicht vor ihn und grinste. Marcus zuckte überrascht zusammen. Diese geile Ehefrau gab ihn den Freibrief zum Angriff überzugehen. So deutete es Marcus und er geht um Katrin herum, schiebt von hinten seine Hand unter das kurze Kleidchen und legt sie auf ihren vom seidenen Slip bedeckten Schamhügel. Seine Finger ertasten ihre angeschwollenen Schamlippen. Ohhh, hörte Marcus sie sagen. Er lässt seine Finger an dieser Stelle ruhen. Katrin stand wie versteinert am Badewannenrand und betrachtete die Situation im Spiegel, sie ließ ihn gewähren, hielt den Atem an und empfing den wohligen Schauer. Dann flüstert Marcus in ihr Ohr: „Ich will mehr“! Dabei legte er die andere Hand auf ihren Busen. Katrin hätte das jetzt beenden können, doch die Berührungen des Jungen und seine Unerfahrenheit ...
    ... trieben ihren Puls nach oben. Oh nein, sie hatte nicht die Absicht diesen jungen Mann zu verführen, als sie ihn um Hilfe bat. Niemals hätte sich Katrin vorstellen können, dass sie diesen Knaben erlaubt, ihren Körper zu berühren und nun befühlen seine Hände ihre Pussy und ihren Busen. Das hat sich so ergeben. Oh nein, sie wird sich nicht wehren, zu lange wurde ihr Körper vernachlässigt und nun spürt sie ihre unbändige Lust. Er soll mit ihr machen was er will. Diese Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder, dachte sie. Doch er sollte sie nicht für ein Flittchen halten und so sprach sie auf Marcus ein. „Heh, das geht doch nicht, ich könnte deine Mutter sein. Deine Mutter ist doch auch in meinem Alter. Glaubst du die würde sich mit einem jungen Mann in deinem Alter vergnügen“?
    
    „Sie ist nicht meine Mutter, sie ist meine Stiefmutter“, konterte Marcus barsch. Aha, deine Stiefmutter, begehrst du sie auch so wie mich, provozierte ihn Katrin? Er begann zu erröten und stotterte, ja, äh nein, das ist doch meine …. - „Stiefmutter“ fiel ihm Katrin ins Wort.
    
    Katrin wurde jetzt immer mutiger, sie kreuzte ihr rechtes vor das linke Bein und drängte langsam ihr Becken gegen seine Hand, dadurch hielten ihre Schenkel seine Hand umklammert und seine Finger drangen ein Stück in ihre Scheide ein. Hmmmmm, ein leises Stöhnen verließ ihre Lippen. „Würdest Du sie auch so streicheln wollen, wie mich“ oder würdest Du sie sogar vernaschen?“ Marcus wurde nun nervös. „Wieso reden Sie so, ich will Sie ...
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