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Frauentausch ... Oder Wie Oder Was
Datum: 06.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMr_Empire
... ganzen Körper. Umhüllt ihren Verstand mit nichts anderem als diesen so geilen und vor allem so lange nicht mehr gefühlten Gefühlen. Nach und nach erst kommt sie wieder ins hier und jetzt zurück. Öffnen sich wieder ihre Beine und gibt sie seinen Kopf frei. Dann schaut sie Manfred mit glasigen Augen an und sagt, nein befiehlt fast. „Und jetzt fick mich, mach mich zu der deinen. Besorg es mir noch einmal so gut, aber diesmal mit deinem geilen Schwanz!" „Nichts lieber als das!" erwidert Manfred. Richtet sich auf und führt sein Rohr direkt vor ihre Möse. Aufgeregt wie selten zuvor und voller Ungeduld wartend schaut ihm Kristina dabei zu. Es kommt ihr so vor, als ob sie selten zuvor sich so sehr gewünscht habe endlich von diesem Gerät genommen, erobert und zu der seinen gemacht worden zu sein wie in diesem Moment. Diese ganze surreale Situation, des unterfickt seins, das sie ihren Mann doch einmal untreu geworden ist und ihn nun am betrügen ist, zudem dann auch noch mit Manfred dem Mann ihrer besten Freundin, gepaart mit der Zärtlichkeit und dem Orgasmus. All das verstärkt die Gefühle, welche gerade in ihr am wühlen sind scheinbar um ein vielfaches. Dann hat die Qual der Warterei endlich für Kristina ein Ende. So als würde man ihr eine glühend heiße Eisenstange gegen die Pussy drücken kommt es ihr vor als sie spürt wie seine Eichel ihre Schamlippen berühren. Wie dieser dicke rundliche Kopf sich zwischen ihren schon geöffneten Schamlippen drängt und diese noch ...
... weiter aufreißt. So dafür sorgt das sich kein letztes Hindernis vor ihm befindet und dann seinen Weg in die tiefen ihres Leibes bahnt. „Oh Gott was für ein zärtlicher und gefühlvoller Mann er doch auch dabei ist!" überlegt Kristina. Dabei achtet sie extra darauf Mann und nicht Liebhaber zu denken. Denn in ihr kommt die Angst auf das, wenn sie ihn Liebhaber nennen würde, sich eventuell nachher doch der Wusch ihn nochmals, eventuell sogar regelmäßig so zu fühlen und spüren, bilden könnte. Doch das konnte und durfte ja auf überhaupt keinen Fall sein oder geschehen. Allerdings ruht dabei die ganze Zeit ihr Blick in ihrem Schritt. Will sie sehen wie er sie wirklich zu der seinen und sei es nur für diesen Moment, diesen Nachmittag macht. Will und muss sehen wie sich sein heißer Bohrer da tief in ihr Fleisch bohrt. Erst als Manfred bis zur Wurzel in ihr steckt schaut sie ihn wieder direkt an. „Bleib bitte einen Moment so!" keucht sie zieht ihn dabei aber an sich heran. Ohne das sie noch etwas sagen bräuchte finden sich ihre Münder und auch Zungen. Kristina kommt es fast so vor, als ob sie am träumen sei. Das ihr Verstand ihr gerade nur vorspielt mit Manfred intim zu sein. Denn nie hätte sie ihn so zärtlich erwartet. Weder sein Zungenspiel eben noch sein eindringen gerade oder wie zärtlich seine Zunge mit der ihren spielt. Mehrere Minuten küssen sich die beiden so vereint einfach nur bis Kristina diesen dann beendet. Manfred fest und zugleich dennoch mit lüsternem Blick in die ...