1. Der Lehrkörper 05


    Datum: 16.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... Gabi nahm es ihr aus der Hand und fragte ihn, was er lieber hätte. Dabei schob sie ihre Bluse auf, zeigte ihm ihre Titten und der Fall war klar. Er wollte das Geld. Der Fahrer war schwul und konnte mit ihren Titten nunmal nichts anfangen. Etwas enttäuscht kehrte Gabi mit dem Essen an den Tisch zurück.
    
    Während des Essens unterbreitete ich Gabi den Vorschlag, doch mal ein Referat an unserer Schule abzuhalten, so ein wirtschaftliches Referat, am besten auf Englisch und sie willigte ein, auch als ich sie fragte, ob sie das Referat auch auf französisch und griechisch halten könnte, was sie zwar verwunderte, aber sie schien, obwohl sexuell in allen Bereichen mehr als bewandert, mit den typischen Termini nicht anfangen zu können.
    
    Wir verabredeten den Freitag der kommenden Woche und sie machte sich auf den Heimweg. Sie lieh sich von Christiane eine weiße Bluse und einen von mir bearbeitenden Rock und ließ ihre Businesskleidung einfach da. Selbst Christiane war überrascht, wie sich Gabi in dieser kurzen Zeit verändert hatte, aber es war ja auch ziemlich intensiv. Ich wollte ihr noch Geld für's Taxi zustecken, aber sie leckte sich nur über die Lippen, schüttelte den Kopf und stieg auf der Beifahrerseite ein.
    
    Ich fragte Christiane nach den Einzelheiten ihres Ausflugs und sie erzählte mir alles haargenau, während sie auf mir saß, meinen Schwanz langsam ritt und ihn sanft molk. Zwischendurch verlor sie den Faden und ...
    ... stöhnte auch mal grundlos, also nicht grundlos, aber es passte nicht so zur ihrer Schilderung, sondern eher zu ihrem Ritt.
    
    Als wir auf dem Sofa lagen, fragte ich sie, was sie mit den 500 Euro gemacht hätte, die Gabi erfickt hatte. Sie zeigte mir auf dem iPad eine Seite mit Klamotten. Hautenge Tops mit Spaghettiträgern, Miniröcke aus Leder, Netzstrumpfhosen, hochhackige Pumps. Ich fand, sie fand Gefallen, ihre zimmergleichen Bluejeans in die Tonne zu treten oder getreten zu bekommen. Mit einem Klick bestellte sie ein Sortiment, das aber eher nicht für den Schulbetrieb geeignet war.
    
    Meiner Frage nach einem Freund oder Mann beantwortete sie immer gleich: „Es gibt keinen." Das machte mich ein wenig mißtrauisch, weil sie sich nicht weiter einließ und immer den gleichen monotonen Satz antwortete. Es muss da jemanden in ihrem Leben gegeben haben. Jedenfalls schien sie momentan bis auf die Biere und ein paar Schnäpse keinen harten Alkohol zu trinken. Der Filmriss hatte deutliche Spuren in ihrem Verhalten hinterlassen.
    
    Dass sie sich nicht mehr daran erinnern konnte, mir einen geblasen zu haben oder mit ihrem Auto einen Radfahrer umgefahren zu haben, hatte sie, glaube ich ein wenig alarmiert. Wobei alarmiert ja ein Euphemismus dafür war, jemanden zu überfahren und es nicht mehr zu wissen. Ich beschloss, morgen in die Unfallklinik zu fahren und mich nach dem Radfahrer zu erkundigen, falls er überhaupt noch lebte. 
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