1. Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5


    Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna

    ... Flokati-Bettvorleger und lege meine Hände gehorsam zwischen seine gespreizten Beine, öffne seine Bermudahosen und hole mir seinen Schwanz fummelnd aus seiner Hose, beuge mich vor und nehme ihn sanft halbsteif in den Mund und es ist mir dabei fast egal, ob Dennis nun zuschaut oder nicht, denn das ist es doch wozu ich da bin, nicht wahr?
    
    Auch das habe ich hinzunehmen, wenn Jonas jemand zusehen lassen will und es scheint mir nicht mal ungewöhnlich zu sein, dass er das tut. Und es ist das was mir Monique angewiesen hat zu tun, denke ich, während sich Jonas Schwanz in meinem Mund unter meinen Züngeleien weiter versteift und mir nun fordernd in meinem saugenden sklavischen Maul steckt. „Da siehst du es Alter, so läuft das nun hier, Dennis. Ich befehle der schwanzgeilen Sau mich zu blasen und sie sagt nichts, sondern macht sich sofort ohne Widerrede dran, als hätte sie nie was anderes so sehr gewollt, als ihrem kleinen Bruder schmatzend wie ein hungriges Ferkelchen die Eier leer zu saugen. Das klappt wirklich ziemlich gut inzwischen.“ sagt er und nimmt mir die Zöpfe aus dem Gesicht, so dass der zappelige schmale wieselige spitznasige Dennis alles wirklich gut sehen kann, wie mein Mund eng geschlossen auf Jonas angeschwollenem Ständer saugend lutschend auf und abfährt und meine rechte Hand seinen steifen Schaft dabei massiert. „Wahnsinn, man die ist echt so was von porno, deine Schwester. Und die macht das nun einfach so, wann und wo und wie du das willst? Ohne zu zögern? Amir ...
    ... hat wirklich recht: Wenn in so einer von Natur aus eine dreckige Sklavensau steckt, muss die einfach raus . Und klar solltest du am meisten davon haben, denn du musst ja schließlich mit dem Dreck da in einem Haus leben. Man, warum hast du nur so ein Glück und bekommst dein eigenes Hausschwein und keine von meinen Schwestern ist so. Das ist doch ungerecht.“ sagt Dennis und betrachtet mich beim Blasen meines Herren-im-Haus Jonas. Der rekelt sich auf die Arme zurückgestützt auf seinem Bett. „Tiefer, Schlampensau. hast du das nicht inzwischen besser gelernt, wo dich alle als Spermaschlucke benutzen? Zeig mir wie ein verkommenes Stück Pornoscheiße das macht und saug mir den Saft schön leidenschaftlich verhurt raus.“ und grinst dabei Dennis an. „Du darfst sie einfach nicht als Mensch behandeln, denn das ist sie nicht mehr. Sieht bloß noch wie einer aus. Das Fickding in der Gestalt meiner Schwester. Willst du auch mal?“ fragt er Dennis und ich glaube, dass ich mich verhört haben muss.
    
    Bietet er seinem besten Freund echt an, sich von mir blasen zu lassen, weil er das so will, hier und jetzt in seiner schäbigen Jungshöhle. Aber nein, verhört habe ich mich gar nicht. „Ja, echt? ok , ja klar, gerne“ sagt Dennis und holt sich nun sein Teil selber raus, während ich weiter mit Jonas zuckendem Kolben in meinem Mund und Hals eng umschlossen saugend spiele. „Ja, klar man. Ich kann ihr sagen wen sie als Hure zu bedienen hat, wenn ich will. Sie ist doch bloß ein Stück verkommene Sklavenscheiße ...
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