-
Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5
Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna
... erwarte ich wirklich, dass du mich denn nicht als dein Spielzeug, etwas Unwichtiges, Selbstverständliches behandelst und mich stattdessen den anderen gegenüber sogar als Mensch und Freundin oder Partnerin behandelst oder sogar vorstellst? Und weder Phillip, noch der „General“ sprechen mich an, sondern betrachten mich nur, während sie reden. „Sehen sie Herr Sievers, wie ich ihnen schon sagte, hat unser junger Freund Thorsten da ein ganz besonderes und sehr spezielles blutjunges Exemplar gefunden, dass es bisher weder für Geld tut, noch es als ein bloßes Spiel betrachtet, sondern sich als eine naturgeile masochistische und selbstbestimmt devote Kleine rausgestellt und erwiesen hat, die noch nicht einmal vor einem ganzen Monat nichts weiter war als ein naives junges Schulmädchen mit einem erotisch sexuellem Potential, wie so viele andere Teenies auch. Sie haben ja die ansprechenden Bilder vom Parkplatz gesehen und nun sehen die die kleine außergewöhnlich sexbedürftige Nachwuchssklavin mit ihren erfreulich perversen Neigungen in Natur. Habe ich ihnen da zu viel versprochen? Und dabei ist dieses besonders submissive Exemplar gerade mal um die 18 und daher sicher mit das jüngste Frischfleisch und Nutzvieh, dass der Club jemals als verfügbare Möglichkeit angeboten bekommen hat. Ich denke daher schon, dass das ein Grund sein sollte Thorsten mitsamt diesem neuen Spielzeug einen Zugang zu unserem, ansonsten doch sehr exklusiven, Club zu geben.“ sagt Phillip zu dem „General“ über mich ...
... und dich hinweg und es hört sich ganz so an wie ein Verkäufer einem Interessenten eine besondere Milchkuh auf dem Viehmarkt zum Kauf schmackhaft machen will. Ich weiß gar nicht worum es dabei geht, aber doch sicher um mich, so wie mich der „General“ anstarrt und begutachtet dabei. Aber ich ahne schon was und mag dabei gar nicht weiter nachdenken und doch kribbelt es auch natürlich dabei so behandelt zu werden. Du drängst mich weiter an den Beckenrand, bis dein Körper von hinten gegen mich schwappt und Wasser über meine Schultern und den Rand laufen lässt. Meine Brüste werden von deinen Bewegungen flach gegen die Kacheln des Beckens unter Wasser angepresst und es sieht vielleicht für andere von außen so aus, als würdest du mich mit deinen Bewegungen sanft von hinten ficken, aber zum einen sind wir in einem Bereich, wo kaum jemand ist und zum anderen bin ich ja sogar kaum zu sehen, so zwischen den drei Männern. „Ja, ich muss zugeben, dass es tatsächlich ein sehr ansehnliches Stück Jungfleisch ist. Und im Club findet aus vielen Gründen ja sonst eher älteres Material Verwendung, aus guten Gründen, wie sie ja wissen. Da wäre es wirklich eine schöne Abwechslung mal so etwas wie das da verfügbar zu haben, da stimme ich ihnen zu. Aber ist das wirklich ein Naturtalent, stark belastbar und beanspruchbar, wie die Älteren, die schon wissen, wo es langgeht. Hübsche stramme Tittenbälle und ein kleiner knackiger Arsch sind ja nett, aber wichtiger sind doch ganz andere Faktoren. Hat sie ...