1. Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5


    Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna

    ... es sich für ein reines Sex-Objekt eben auch gehört, führt die Hand meinen Kopf, mit meinem Nasenring fest im Griff, nach links, ohne mich zwischendurch auftauchen zu lassen und ich verstehe was er will. Ich lasse den weichen Schwanz sanft aus meinem bemühten Hurenmaul und lasse mich zu meinem Meister hinüberziehen und stülpe mich, dem Zug am Nasenring folgend, über den steilaufragenden harten Steifen, den ich so sehr liebe und versenke die glatte große pochende Spitze in meinem Mund, lasse ihn mir über die Zunge gleiten und schlucke ihn in meine Kehle rein, wie ich ja weiß, dass du es liebst. Schließe die Lippen und werde zu deinem sklavischen Schwanzsaugding, das wie eine gierige Maschine dich eng in den Hals nimmt, wieder hochkommt, mein Piercing an Schaft und Eichel spielen lasse, nur um gleich wieder die heiße harte Stange in meinen Schlund zu versenken, so wie der Zug am Nasenring es mir vorschreibt. So wichse ich dich im Grunde mit meiner engen Halsvotze, meine Hand um die Schwanzwurzel fest geschlossen am Sack und im Grunde benutzt mich ja eigentlich Herr Sievers, um dich mit meinem Gesicht da unter Wasser zu befriedigen. Wieder geht das, während meine weiter stark an den Tittenringen beansprucht werden, bis ich keine Luft mehr habe und wieder dadurch abdrehe, um hochkommen zu dürfen. Aus dem Anzeigen, dass ich dringend hochmuss, wird wieder ein Kampf darum nicht beim Schwanzlutschen drauf zu gehen. Du bekommst ein wenig leider meine Zähne dabei zu spüren, aber bis zu ...
    ... einem gewissen Punkt magst du das ja, aber ich kann ja auch gerade nicht anders. Noch lässt man mich kämpfen und vielleicht auch um Phillip dadurch endlich in mir kommen zu lassen und ihn mich im Arsch vollzupumpen zu lassen, denn wieder wird er schneller, packt mich noch härter, als ich einen Erstickungskrampf bekomme und schon schwarze Punkte vor Augen habe. Der Reiz muss so intensiv sein, dass Phillip es einfach nicht halten kann und in kräftigen Stößen in mir absahnt, was ich sogar selber heiß im Enddarm spüre. Dann endlich darf ich hoch. Endlich. Und wieder hole ich tief hustend Luft und bedanke mich trotzdem dafür, dass ich meinen Hals deinem Schwanz zur Verfügung stellen darf und ich wahllos so benutzt werde, wie es zu einer wie mir gehört und schaue mit tränenden Augen dir ins Gesicht und du grinst zufrieden.
    
    Inzwischen gleitet mir Phillip da hinten raus und stützt sich auf meinem Arsch ab. Noch immer nicht hat sich jemand besonders für diese Gruppe in der Beckenecke hier interessiert und es muss für alle wahrscheinlich so aussehen, als würden wir hier zu viert miteinander rumalbern und unseren Spaß haben und uns über alles Mögliche angeregt unterhalten. Wobei ich ja eigentlich überhaupt kaum zu sehen bin. Aber Phillip schaut sich trotzdem um, als er seinen ausgespritzten Schwanz wieder in seine Bermudas da hinter mir zurückstopft und tief befriedigt seufzt. „Das war ausgezeichnet,“ sagt er, als ob er nach einer guten Mahlzeit den Gürtel löst und sich entspannt für ...
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