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Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5
Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna
... freudig stoßend in mir abspritzt, nur um sofort wieder durch einen weiteren nicht so großen Schwanz ersetzt zu werden, nachdem der andere sich aus mir zurückgezogen hat. Und auch der beginnt rhythmisch schnell durch meine Votzenlippen zu pflügen und sich den Fick ganz nach seinen ganz eigenen Bedürfnissen zu nehmen. Mir bleibt nichts weiter übrig als dargebotene Fickmaschine und dazu bestimmtes Nutztier schon wieder dafür herzuhalten und selbst wenn es noch hundert weitere Kerle wären, denen mein Fickloch zum Durchvögeln angeboten würde, die sich dann auch natürlich ganz sicher nicht die Gelegenheit nehmen lassen würden mir eine Samenladung nach der anderen hineinzujagen. Einerseits kann ich nur willig weiter mitmachen und das Beste für meine eigene Lust dabei rausholen, auch wenn es ganz sicher nicht reicht mich selber nochmal so kommen zu lassen, andererseits weiß ich doch auch genau, dass es Herrn Sievers sehr in den Kram gepasst hat, dass diese Bekannten oder Freunde noch aufgetaucht sind, um zu sehen, ob ich wirklich halten werde, was ich zugesagt habe, oder etwa doch noch zurückzucke, wenn ich so unerwartet nacheinander von steifen fremden Schwänzen gefordert werde. Und das werde ich ganz sicher nicht – nicht wegen sowas – sicher nicht! Sollen sie mich doch ficken wie das billigste Nuttenflittchen und eine Babystrich-Schlampe, wenn sie das wollen. Ich weiß, dass ich dazu da bin Schwänzen zu dienen und mich anzubieten und habe es doch schließlich gerade erst vorhin ...
... selber bestätigt und erbettelt. Im Moment ist es für mich, also für Ficksau“, mehr als ok und schließlich war der eine und nun auch der andere geradezu sanft mit mir im Vergleich zu anderen und ich bin auf jeden Fall ein wenig dankbar, dass beide meinen wunden Arsch auslassen und sich einfach an meiner Mädchenmöse bedienen, wie es ihnen gefällt. Auch der Mann jetzt packt mir fest an die Hüften und lässt sich selbst in mein Gegenstoßen und bei meinem zuckenden Becken in mir hemmungslos gehen. Außerdem habe ich auch andere Aufgaben und werde wieder unter Wasser zu Herrn Sievers zurückgeführt, der wohl schon meine liebevolle eifrige Zunge um seinen Fleischpenis herum vermisst hat. Ich kraule dich nur noch sanft mit der rechten Hand zwischen den Beinen, als mein Mund sich wieder eng um den weichen Schaft von Herrn Sievers Schwanz schließt. Einen kurzen Moment verbringe ich mit sanftem Massieren bei Dir, dem Schwanz meines Meisters, dem ich sklavisch gehöre, daneben den Arsch gegenfickend rauszuhalten für den Fremden, der mich nun als zweiter besteigt und den „General“ unter Wasser auf der Kachelstufe saugend zu verwöhnen, als sich in meinem Mund bittere heiße Flüssigkeit sammelt. Erschrocken und erstaunt reiße ich die Augen auf und sie brennen gleich ein wenig vom gechlorten Wasser, als sich immer mehr von der scharfen heißen und bitteren Flüssigkeit meinen Mund und meine Wangen füllt. Uhhnngg. . Herr Sievers pisst mir einfach selbstverständlich in den Mund, strullt in meinen ...