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Pauline (der erweiterte Schrebergarten), Teil 1-5
Datum: 23.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Jahna
... Herrschaft sich natürlich so zu ernähren hat, wie es ihnen gefällt, wenn es ihnen Freude macht mich dabei zu sehen, wie ich meine Nahrung als niederes dicktittiges Ficktier vom Boden fresse, mir einen Trog mit Tieren teilen darf oder etwas zum Fressen aus dem Dreck züngele oder schlürfe. Schließlich habe ich ja auch bei Gunnar schon den Nudelsalat aus dem Dreck in mich reingestopft, weil er das so wollte. Das hier ist auch nicht anders, nicht wahr? Ich schiebe die andere Pauline in mir diesmal entschieden einfach weg und beuge mich vor, behalte die Hände hinter meinem Rücken verschränkt auf meinem kleinen Sklavenarsch und hole mir den staubigen warmen salzigen Pommes so mit gespitzten Lippen vom Boden und kaue ihn beim Aufrichten gut durch und schlucke ihn, während schon der Nächste herabfällt. Wieder und wieder füttert er mich so mit Fritten und dann darf ich zwischendurch ihm auch immer wieder Wurststückchen in roter Curryketchupsoße hündisch schleckend aus seiner flachen Hand fressen und ihm die Finger sauberlecken, die nebenbei dann mit meiner Zunge und dem Zungenpiercing spielen, während ich mich abmühe. Es dauert auch deswegen ein wenig länger, weil du zu gerne dieses Spielen mit meiner Zunge auskostest, aber irgendwann bist du damit dann doch durch mich so abzufüttern und ich bin tatsächlich zwar nicht ganz satt, aber das Hungergefühl ist weg und ich bin völlig irrational damit zufrieden, dass ich dir auch damit so auf diese Art und Weise dienen konnte und ich dein ...
... braves Haustier sein darf, was ich auch daran spüre, dass auch diese Situation mir ein wohliges erotisches Kribbeln verursacht und meine Schamlippen die Feuchtigkeit spüren, die das in mir, in einer bestimmten Erregung, erzeugt. Als nichts mehr da ist, was du mir verfüttern kannst und deine salzigen gewürzten Finger, bis in meine schluckende Kehle hinein, sich mit meinem Mund und meiner Zunge amüsiert haben, klatschst du dir die Hände und das restliche Salz von den Fingern ab, stehst auf, lässt mich da in Bereitschaft knien, holst dir ein Badetuch aus unserer Tasche, wischst dir gründlich die Hände daran weiter ab, nimmst dein Handy aus der Tasche und machst erstmal ein paar Bilder von deiner devoten schweißglänzenden Sklavin, die vor dem Stuhl kniet und sich offensichtlich sehr bemüht ein sichtlich besonders gutes demütiges Fickspielzeug abzugeben. Du gehst um mich herum und machst einige Bilder aus ungewöhnlichen Perspektiven von mir, die nun den anderen wohl hinzugefügt werden, die Gunnar und du sicher schon auf irgendeinem Portal hochgeladen haben, um mich möglichst vielseitig auszustellen. Dann legst du die Handy-Kamera erstmal auf den weißen Plastikstuhl und gehst zur Werkbank hinüber, suchst da etwas und gehst damit zu der Wand hinter mir, an der die Schwimmhilfen aufgehäuft sind. Ich darf ja nicht hinsehen oder mich umdrehen dazu und bleibe weiter schwitzend in der Position, die ich zu halten habe. Durch die Sonne auf das Wellblech wird es hier sicher jeden Tag im ...